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Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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02 May, 2016 07:57 43 Forum: Regenbogenbrücke

Du begleitest mich stets, bist immer in meinem Herzen

Das erste Mal....damals auf Mamas Arm

Du fehlst sehr.....soooo sehr

Ach dürfte ich dich noch einmal im Arm halten

Deine täglich an dich denkende schlumpfenmama

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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16 Dec, 2014 22:45 52 Forum: Regenbogenbrücke

16.12.14 ...es ist kein Tag wie jeder andere

Der Tag an dem du meine Hand losgelassen hast

Hinterlassen hast du etwas so wertvolles,....nämlich mir zu zeigen wie
wundervoll es ist ein Handycaphundchen, oder einem alten Tier noch einmal
im Leben, Liebe und Geborgenheit zu schenken.

Es hat gedauert nachdem du gingst, bis ich dazu die Kraft hatte,
die Kraft von Dir, denn so hast du den Weg gezeigt mein Öpchen.

Mit weit aufgerissenen Äuglein fuhren wir damals in dein neues zu Hause
du wolltest nicht auf den Schoß...

Später konntest du so schön lachen und dich freuen kleiner Schlumpf


Du bist in meinem Herzen
und begleitest mich jeden Tag
ich höre dein Bellen, ja, ich kann dich auf deine gewohnten Plätzen sehen
deine wunderschönen, fast blinden Knopfaugen

Alles von dir ist soooo fest in meiner Erinnerung

Du bist nicht fort......du bist hier......für immer in meinem Herzen

Und auch...., wenn diese Erinnerung jeden Tag noch so weh tut, so weiß ich....
es macht mich traurig, weil ich dir nicht mehr mit meinen Händen zeigen kann, wie sehr ich dich
liebe, dich nicht streicheln und verwöhnen kann.

Diese Erinnerung soll niemals vergehen,
denn genau das wird durch die Zeit, die vergeht....

die Brücke zu unserem Widersehen sein

Deine Schlumpfenmama
( irgendwann werde ich berichten wie es durch Opi hier in Schlumpfhausen weiterging)
bisher fehlte mir die Kraft dazu

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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02 May, 2014 22:39 59 Forum: Regenbogenbrücke

5 Jahre ist es heute her.....Dein ganz besonderer Tag
Für mich wirst du allerdings in Erinnerung jeden Tag Geburtstag haben
mein kleiner Engel
Keine Sekunde mit dir werde ich vergessen

Tief in meinem Herzen wirst Du mich weiterhin begleiten

Bis zu unserem Wiedersehen


Schlumpfenmama mit Öpchen , Cuki und Fienchen im Herzen

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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16 Dec, 2013 23:08 21 Forum: Regenbogenbrücke

Hallo Ihr lieben, alle die Opi Schlumpfs viel zu kurzes Dasein immer verfolgt haben,
Heute ist sein dritter Todestag und immer noch kommt es mir vor
als sei er gerade erst gegangen.Auch wenn es schrecklich weh tut, bin ich froh, dass es
so ist.Er ist mir nah....mein kleiner Schlumpfenopi.
Freud und Leid liegt so nah bei einander.....ich werde ihn nie vergessen
diesen wundervollen, kleinen Kämpfer.
Ich vermisse ihn so schrecklich, mein kleines, geliebtes Öpchen

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht sein Bellen in Gedanken höre
und ich wünsche mir, dass es nie aufhören wird

traurige Grüße von Schlumpfenmama mit Öpchen für immer im Herzen

Er hat Don sooooo geliebt,jede Gelegenheit nutzte er um ihn zu putzen
Ach, Öpchen

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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02 May, 2013 21:09 17 Forum: Regenbogenbrücke

spüren,dazu brauchte er nicht zu brüllen,wie die Tage zu vor,wenn er die Zellen säubern musste.Er hob mich hoch und mit einem angewiderten Gesichtsausdruck übergab er mich dieser Frau.Sie hieß Krisztina,eine Tierschützerin,die eine große Auffangstation in Ungarn besitzt und neben ihrem Beruf sich in all ihrer Freizeit für Tiere in Not aufopfert.Sie breitete die Arme auseinander und nahm mich,oder sollte ich besser sagen,den übrig gebliebenen Rest von mir,entgegen.Das alles bekam ich nicht so ganz real mit,denn vor Angst und Schwäche sank ich immer wieder in eine Art Trance.Schloss und öffnete nach einer Weile meine kleinen Kulleraugen,um zu sehen,ob vielleicht alles doch nur ein Traum sei.Sie trug mich auf dem Arm und neben ihr ging der Hund aus der Nachbarzelle an den anderen,weinenden und flehenden Hunden vorbei.Ich sah sie,einen nach dem anderen und wusste,sie bleiben zurück, manche um zu sterben.

Weiter kam ich nicht, ............habe es auch nie mehr lesen können
aber irgendwann, irgendwann wird es fertig

Eine trauernde Schlumpfenmama

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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02 May, 2013 21:08 24 Forum: Regenbogenbrücke

verstand,dass es um mich ging.Ich hörte sie erzählen,dass ich ein krankes,sehr kleines altes Hundchen sei,vielleicht auf ca.15 Jahre zu schätzen,jedoch welche Krankheiten genau ich hätte,könnte sie nicht sagen,da müsste sie erst mit dem Arzt sprechen.Sie stand vor meiner Zellentür und blickte hinein.Ich bewegte mich nicht,hörte nur zu...
Bevor sie das Gespräch beendete, sagte sie noch,ich könnte nicht vor Ablauf der Frist dort raus geholt werden,dies sei leider so Vorschrift.Wie lange mochte das noch andaueren,stellte ich mir die Frage,doch niemand hätte sie mir beantworten können und so bleib ich regungslos liegen ,wie all die Tage zuvor.Von den anderen Hunden,die rechts und links neben mir in den Zellen lagen bekam ich erzählt,diese Frau sei Gabriella,eine Tierschützerin,die immer mal wieder Hunde dort rettet .Plötzlich durchzog mich ein Hauch von Hoffnung,vielleicht sollte auch ich gerettet werden?Diesen Gedanken verwarf ich sofort als ich an mir runterblickte.Ich war so alt und gebrechlich,meine dürren Beinchen,die durch die ganzen Jahre hinweg zu all dem noch krumm waren.Ein kleines Buckelchen hatte ich und war fast nackt,denn durch eine Hauterkrankung (ihr nennt sie Räude),war mir mein Fell zum größten Teil ausgefallen.Dieser Beschreibung nach, konnte eine Chance auf Rettung nur noch schwinden.Wer wollte einen solchen Hund schon haben?Nicht zu vergessen meine Blindheit.Nein,mich wollte sicher niemand retten,denn alle wollen nur einen hübschen,niedlichen und bestenfalls jungen Hund,vor allem aber gesund.Voller Enttäuschung sank ich zusammen,hatte von da an noch nicht mal mehr Hunger.Meine Zeit war vielleicht gekommen,Platz zu machen,Platz für einen jungen Hund,der sein Leben noch vor sich hätte,nicht wie ich,alt und ausgedient,verbraucht.Aber diese Gabriella und das Telefonat,es ging mir nicht aus dem Kopf,immer und immer wieder musste ich daran denken.Jeder Tag in dieser Tötung war gleich und man konnte froh sein,wenn der sogenannte Pfleger die Zelle wieder verlassen hatte,ohne , dass man ihm im Wege stand.Sie kommt,sie kommt,hörte ich einige Fellnasen rufen...



Wer kam?Ich streckte mein Näschen in die Luft und witterte keine Gefahr,Schritte die sich näherten waren zu hören,doch sehen konnte ich noch niemanden.Neben mir öffnete sich die Gittertür den Nachbarzelle und ich hörte eine Frauenstimme sagengroßes Grinsenen nehme ich!Die Männerstimme,er war einer der Pfleger, erwiderte: Okay,komm her Hund!Diesmal fing der Hund nebenan nicht an zu jaulen,zu wimmern,nein,er hörte sich fröhlich an,es war ein Freuden-jauchzen zu hören.Jetzt begriff ich,er wurde gerettet,er war einer der glücklich auserwählten, der weiterleben durfte,während andere zusehen mussten und zurückblieben,traurig und weiter hoffend zurückblieben.Mein Herz raste,es klopfte vor Aufregung so schnell,dass ich ganz vergaß aus dem Plastikkorb zu steigen,und mich an das Türgitter zu stellen.Da gingen sie,Die Frau hatte den glücklichen Hund an der Leine,er sprang vor Freude dauernd an ihr hoch und mit sanfter Stimme beruhigte sie ihn.Nur aus diesem Grund blieben sie für einen Moment vor meiner Zellentür stehen.Ich war starr vor Aufregung,was konnte ich schon tun....so blieb ich liegen,wo ich war....in dem blauen Plastikkorb und nur mein kleines Köpfchen schaute über den Rand,als sich ihre Blicke mit meinen trafen.Ich zuckte zusammen.Oh,was ein armes kleines altes Fellgesicht,sagte sie und kam näher,drückte ihr Gesicht ganz nah an die Gitterstäbe.Dann trat sie zurück und las auf den Tafeln,angebracht an meiner Zellentür,was darauf stand,wann meine Frist abgelaufen war.Wieder streckte sie den Kopf so weit es ging an die Gitter.Der gerettete Hund,den sie gerade zuvor neben an aus der Zelle befreit hatte,zog und riss an der Leine,er wollte weg,einfach nur weg von diesem schrecklichen Ort.Sie beruhigte ihn erneut und redete in sanften Ton auf ihn ein.Jetzt wird alles gut,du brauchst keine Angst mehr zu haben....wir gehen gleich,sagte sie,und es kam bei ihm an,denn er drückte sich fest an ihr Bein und blieb sitzen. Den möchte ich auch mitnehmen,sagte sie dem Pfleger.Er blickte sie ungläubig an,als wollte er sagen,was willst du denn mit diesem alten,halbtoten Hund?
Ja,diesen kleinen hier nehme ich auch mit,hol ihn bitte raus und schreibe ihn auf meine Liste.Die Zellentür öffnete sich und der Pfleger kam entnervt,ja hastig auf mich zu.Ich kauerte mich ganz zusammen,am liebsten wäre ich unsichtbar gewesen,aber da griff die starke Hand von ihm schon zu,packte mich im Nacken.Unerträglich fest griff er zu,man konnte seine Ablehnung förmlich

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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02 May, 2013 21:04 43 Forum: Regenbogenbrücke

So verging Stunde um Stunde und Tage um Tage,aber leider war es Realität,es war kein Traum.Wann immer ich auch im Abstand von Minuten zusammenzuckte und den Kopf erhob,ich lag auf einem kalten Betonboden,eingesperrt in einer kleinen Zelle im Illatos.Wisst ihr Menschen eigentlich wie lange eine Stunde sein kann,wie schrecklich lang ein Tag sein kann?Ja,ihr wisst es genau,doch nur wenn es eure eigene Person betrifft und auf ein Tier könnt ihr es schon gar nicht projizieren,denn eurer Meinung nach empfindet ein Tier nichts,keinerlei menschenähnliche Gefühle und da wären wir wieder beim Thema.....eben weil es nicht ähnlich mit euch ist....Doch,fragt euch mal,warum ein Tier,dessen Herrchen/Frauchen verstirbt,jegliches Futter verweigert bis hin zum Tod.Warum,wenn es doch angeblich nicht trauern kann.Wie lange ich so leblos in dieser Ecke liegen bleib ...daran kann ich mich nicht mehr genau erinnern.Es war Februar und auch in Ungarn bitter kalt um diese Jahreszeit,die Kälte war unerträglich.

Als ich meine Augen öffnete,erblickte ich in der Zelle eine runde,blaue Plastikwanne,später erfuhr ich,es war ein Plastikhundekorb.Zitternd und kraftlos,in der Hoffnung,in diesem Ding sei es vielleicht wärmer,stieg ich über den Rand hinein und lies mich nieder.Aber ich hatte mich geirrt,nicht ein bisschen wärmer war es,genauso hart und kalt wie der Betonboden.Wieder schloss ich die Augen und erinnerte mich an meine nicht schöne,aber gewohnte Umgebung,als ich durch das laute Aufreißen der Gittertür aufschreckte.Es war der Pfleger,diesen Geruch vergaß ich nie.Alles um mich herum wurde nass...was machte er denn da?Wo ich früher einmal war,spritzte man mit so einem Schlauch manchmal den Rasen nass,aber hier....wozu?Der Pfleger brüllte mit wütender Stimme:Schon wieder bin ich dran,bei diesen Mistviechern die Zellen zu säubern,einfach ekelhaft.Er achtete überhaupt nicht auf mich,es war egal,dass ich total nass wurde.Nachdem der Boden komplett abgesprtzt war,warf er ein wenig Trockenfutter in eine Blechschüssel.Ich hatte Hunger,großen Hunger....jedoch überwog meine Angst und ich rührte mich so lange nicht,bis die Gittertür in Schloss fiel,der Pfleger eine Zelle weiter ging.Vom Futtergeruch angezogen ,stieg ich aus dem Plastikkorb und humpelte mehr oder weniger in Richtung Blechschüssel.Dort lagen große Kugeln Trockenfutter.

Wie sollte ich diese Größe bloß zerbissen bekommen und das mit meinen schlechten Zähnen.Ja,meine Zähnchen waren reinste Ruinen,faul und zum größten Teil war das Zahnfleisch schrecklich entzündet.Der Hunger machte es möglich und so zerkleinerte ich ein paar von diesen Kügelchen.Viel konnte ich nicht fressen,zu schwach fühlte ich mich,alles schmerzte und so lies ich mich einfach auf den Betonboden erschöpft nieder ,schloss die Augen.....hörte irgendwann noch nicht mal mehr das Bellen der anderen Zelleninsassen.So verging Tag um Tag.Wieder war es hell geworden,schemenhaft konnte ich das Licht des Tages erkennen,außerdem wurden alle Hunde unruhig,bellten so laut sie konnten.Ein grausames Geschreie kam aus der Nebenzelle,der Hund,ein schwarzer großer Hund,so konnte ich erkennen wurde von einem Pfleger an der Eisenstange in der Schlinge hängend hinter sich hergezogen.Er wimmerte,ja bettelte förmlich um sein Leben.Mit aller Kraft stemmte er sich gegen die Richtung,in der ihn der Mann zog.Hektisch brüllte dieser los und schlug auf den Hund ein,bis er sich nicht mehr traute sein Leben zu verteidigen,er gab auf und ergab sich seinem Schicksal.es war Tötungstag und da seine Frist abgelaufen war,sollte er an diesem Tag sterben..

Nachdem er ihn den langen Gang entlang gezogen hatte und nach rechts in einen Raum verschwand,hörte man von dem schwarzen Hund nichts mehr.Er wurde getötet.Sein Leben einfach genommen,weil ihn keiner mehr haben wollte,weil er am falschen Ort zur falschen Zeit geboren wurde.Für uns alle dort gab es kein entkommen.Die anderen eingesperrten Hunde,jeder dieser Tiere wusste,dass der Tod auf sie wartete.....ich auch.In mir kam Panik auf,diese schreckliche Angst durchzog meinen kleinen,gerade mal 2,5kg schweren,ausgezehrten,verbrauchten Körper.Nur noch zitternd und panisch lag ich in diesem Plastikkorb.Mein Körper wurde mit jedem Tag schwächer,es kostete so viel Mühe und Kraft meine kleinen,schwarzen,fast völlig erblindeten Augen zu öffnen,doch plötzlich hörte ich eine Frauenstimme.Sie telefonierte mit jemandem und ich

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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02 May, 2013 21:00 53 Forum: Regenbogenbrücke

Heute vor 4 Jahren.....ja um diese Zeit kamen wir gerade von Würzburg nach Hause...in Schlumpfenopis neues zu Hause.Keinen einzigen Tag mit diesem Männlein werde ich je vergessen und wenn ich irgendwann bereit dazu bin, werde ich sein viel zu kurzes Leben niederschreiben.
Er feiert heute Geburtstag in meinem Herzen, mit Dankbarkeit, dass er hier sein durfte und großer Traurigkeit über den Verlust .....ich vermisse ihn
Wie sehr hätte ich mir für ihn diesen Geburtstag anders gewünscht
Hier ruht er nun mein Opilein,immer bei mir...in seinem Heim

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Aus Not und Traurigkeit habe ich vor einiger Zeit angefangen zu schreiben, doch nachdem ich im vergangenen Jahr selber im Illatos war, muss ich einiges abändern.So in der Art werde ich sein Leben niederschreiben, ein viel zu kurzes Leben

wenn ich einmal stark genug dazu bin

hier der Anfang:






Ein viel zu kurzes Märchen eines kleinen,blinden
Hundes Namens Opi-Schlumpf



Ja,ihr werdet euch wohl wundern,wie ich zu diesen Namen kam...aber,dass werdet ihr schon noch im Laufe der Erzählung erfahren.Vor ca.18 Jahren (so genau weiß es niemand,da wir Hunde nicht in Jahren rechnen und bei euch Menschen hörte ich immer nur sagen:Wir können sein Alter nur schätzen,doch er muss sehr sehr alt sein),wurde ich irgendwo in Ungarn
geboren.Wie ich dann die nächsten 15 langen Jahre meines Hundelebens verbrachte?Das wird immer ein Rätsel bleiben,denn leider konnte meine Schlumpfenmama keine Hundesprache,so oft hörte ich sie sagen und mit anderen sich unterhalten,dass sie so gerne den Wunsch hätte über meine Vergangenheit etwas zu erfahren.Auch wenn ich in der Lage gewesen wäre es ihr zu erzählen,hmm,vielleicht hätte ich mich an meine Vergangenheit nicht mehr erinnern wollen,vielleicht!Da ich ihr immer zu Füßen lag,bekam ich alles,aber auch alles mit.Na ja, einen so weiten Sprung nach vorne in meiner ,Erzählung kann ich nicht machen,sonst wisst ihr nicht mehr was eigentlich der Anfang,die Mitte,oder das Ende dieses wahren Märchens ist.Wenn ich mich so recht erinnere fing mein Leben auch erst im stolzen Alter von 15 Jahren an.Andere Hunde haben in diesem Alter schon ihr Leben genossen ,in vollen Zügen.Sie wurden umsorgt,geliebt,gefüttert,es wurde mit ihnen gespielt und vielleicht gingen sie,weil sie nun mittlerweile des Lebens müde waren und machten sich bereit auf die Reise ins Regenbogenland, so, wie ihr Menschen das nennt,wo wir Tiere hingehen,nachdem wir euch hier auf Erden verlassen.Dort soll es wunderschön sein,Tiere die auf Erden krank waren haben keine Schmerzen mehr,sie haben nie mehr Hunger,keinen Durst,können auf immer grünen Wiesen umher tollen und spielen...es soll ein Paradies für Tiere sein......so habt ihr Menschen es beschrieben.Tja,all diese schönen Dinge hatte ich in den langen ,geschätzten 15 Jahren nicht.Was an diesem Tag,der mein bisheriges Leben ändern sollte geschah????Leider,weiß das niemand....ich konnte es nie erzählen,weil niemand mich verstand.Gut,wir fangen einfach an dem besagten Tag mit diesem schönen Märchen an.....
Ich wurde entsorgt...ja,ihr lest richtig,einfach und ohne Gewissensbisse auf die Straße geworfen.Es war so schlimm....wo ich doch nichts kannte,alles war fremd,laut....und ihr dürft nicht vergessen,dass ich nur noch auf dem rechten Auge Schatten wahr nahm....ich konnte nicht einmal sehen ,welche Gefahren auf mich lauerten...nur hören und riechen.Wo sollte ich hin,wo war mein zu Hause,mein bisheriges zu Hause?Es war etwas, gewohntes …..nicht schön,aber dort war ich immerhin fast 15 Jahre und nun stand ich ,mit meinen dürren,gebrechlichen,wackeligen Beinchen irgendwo in mittten einer total fremden Umgebung.Umherirrend stieß ich gegen Hauswände mit meinem kleinen,runzeligen unschön anzusehenden Näschen,alles war so fremd.Wieviele Tage möchten wohl so vergangen sein,ich kann es nicht sagen,nur,dass ich lief ,lief bis ich einfach nicht mehr konnte und da,wo es nach euch Menschen roch, erschöpft stehen blieb.Oh,da kamen Menschen,ich hörte sie schon in weiter Entfernung.Mein Herzchen überschlug sich fast,ich versuchte zu wittern aus welcher Richtung,die Stimmen wurden lauter,doch,Enttäuschung durchfuhr meinen kleinen,ausgezehrten Körper,es waren Fremde,ihre Stimmen,waren nicht die,die ich all die Jahre hörte,wenn man mir dann mal was zu Fressen auf den Boden schmiss,fremde und trotzdem menschliche Stimmen,die sich mir näherten.Aufgeben wollte ich denn noch nicht und lief schnell auf diese Schritte zu,in der Hoffnung,dass sie mich vielleicht wieder dort hin brachten,wo ich mich auskannte.Plötzlich hörte ich sie ganz nah und da war auch schon das Hosenbein an meiner Nase.Es roch anders und ich spürte die Gefahr,die davon ausging.Eine Männerstimme schimpfte:Hau ab du Drecksköter!Und schon traf mich ein fester Tritt.Mein kleiner Körper flog in die Luft,überschlug sich und ich blieb in einiger Entfernung von diesem bösen Menschen liegen.Schmerzen durchfuhren mich und schreckliche Angst.Was hatte ich getan?Wie kann man solch ein kleines zartes,doch so hilfloses und augenscheinlich,krankes Wesen so behandeln?Zitternd blieb ich eine Weile auf dem nassen,eiskalten Bürgersteig liegen,bis alles um mich herum still war,bis sich diese Stimmen entfernten.Nach einer gewissen Zeit(vielleicht hatte ich vor Erschöpfung,,Schreck und Schmerzen, geschlafen), näherten sich wieder Schritte. Sollte ich diesmal anders empfangen werden?Wieder versuchte ich mein Glück,erhob mein Köpfchen...immer noch zitternd nahm ich wahr,dass ich eine Stimme kannte.Oh je,es war diese Stimme,ja es war der Mann,der mich weggetreten hatte,weggetreten wie Kinder mit einem Ball spielen,nur dieser Ball verspürt keine Schmerzen,hat keinerlei Gefühle.Wegrennen hatte keinen Sinn mehr,denn als ich endlich mit letzter Kraft auf allen vier Pfötchen stand,waren sie schon da,die Stimmen,die Männer.Es lag etwas bedrohliches in ihren Stimmen,auch wenn manche Menschen denken,wir Tiere sind dumm.....nein,wir können Gut von Böse unterscheiden,nur,sind wir nicht in der Lage,es so zum Ausdruck zu bringen,dass es menschlich ankommt.Bei den Menschen ist alles ungewohnte,anders und was anders ist,passt nicht,gehört nicht dazu....da sind wir Tiere doch anpassungsfähiger.Die mir bekannte Männerstimme schriegroßes Grinsena ist er,da ist dieser kranke Köter....gut,dass er noch nicht weitergelaufen ist. Verkriechen wollte ich mich,irgendwo musste doch was sein wo ich drunter kriechen konnte.Überall stieß ich jedoch gegen eine Wand,es musste eine Hauswand sein.Für mich gab es keinen Ausweg mehr,diese Menschen waren einfach schneller,als ein so altes ,krankes Kerlchen wie ich.Einen kräftigen Ruck spürte ich an meinem Kopf und etwas kaltes,hartes zog sich um meinen dünnen Hals zu.Es fühlte sich schrecklich an,ich war gefangen,konnte mich nicht befreien. In mir brach Panik aus und ich fing an zu Schreien so laut ich konnte,es musste mir doch jemand helfen,aber niemand kam und so zog mich dieser Mann einfach hinter sich her,über den nassen Asphalt. Meine Pfötchen stemmten sich mit aller Kraft die ich besaß, gegen die Richtung die er einschlug,aber ich war machtlos ausgeliefert.Viele Schmerzen hatte ich in meinem bisherigen Dasein ertragen müssen,Angst,Hunger und Durst....doch es war immer in der gewohnten Umgebung.da wusste ich,auch wenn es manches Mal tage dauerte,ich bekam Futter,Wasser und jede Woche,jeder Monat,jedes Jahr,meines traurigen Dahinfristen wiederholte sich aufs Neue.Was kam jetzt auf mich zu?Ich hatte solche große Angst. Dieser Mann,er war ein Hundefänger,informiert worden von diesem bösen Mensch,der mir den Tritt gab.Sie unterhielten sich,während ich zappelnd und schreiend an dieser langen Eisenstange,die vorne eine Drahtschlinge hatte, in der mein Kopf steckte,hing.Warum sahen sie nicht,dass ich fast erstickte,ich röchelte,erbrach fast,so eng war sie zugezogen...doch es interessierte nicht.....ich interessierte nicht.Würde man euch doch nur in menschlicher Sprache verdeutlichen können,wir Tiere leben und fühlen,brauchen Liebe und Aufmerksamkeit,all diese Privilegien des Lebens,die der Mensch nur seiner Gattung zugeschrieben hat,auch wir brauchen sie.Wie schon erwähnt,was anders ist als ihr,wird anders behandelt.Der Mann,der mich an der Eisenstange fast so hoch hielt,dass meine Pfötchen kaum noch die Straße berührten,schnippte mit der anderen Hand seine Zigarette nach dem letzten Zug weg und sagte zu dem anderen, mit einer Stimme ,in der große Verachtung laggroßes Grinsenas ist schon der dritte für heute,wenn das so weiter geht ist bei uns alles voll belegt im Illatos und dann wird getötet.Zum Glück,dann werde ich ein paar Käfige täglich weniger zum aussprühen haben.Wenn ich doch diese Geld nicht so nötig hätte,aber ich will mich mal nicht beschweren....es ist leicht verdientes Geld.Täglich die Viecher einfangen,in die Tötung bringen und dort dafür sorgen,dass es einigermaßen ansehnlich bleibt,man will ja der Bevölkerung gegenüber einen guten Eindruck hinterlassen. Darauf hin fragte der andere,wie es denn dort laufen würde mit den eingefangenen Tieren.Sie bleiben dort 14 Tage,in dieser Zeit hat sein Besitzer Gelegenheit nach ihnen zu suchen,bei uns auf der Homepage ihn zu entdecken und ihn abzuholen,erwiderte der Hundefänger und zog beim Erklären ruckartig an der Stange hin und her,ohne zu bemerken,dass ich kaum noch Luft bekam,fast schon leblos am anderen Ende der Stange in der Schlinge hing.Wenn nach dieser Frist der Hund noch nicht abgeholt wurde,kann er von uns getötet werden,d.h. In regelmäßigen,wöchentlichen Abständen wird bei uns getötet.Wo sollten wir auch mit diesen, immer mehr werdenden Tieren hin,müssen ja entsorgt werden,sonst nimmt es echt überhand. Was erklärte er da....wer fragt uns,ob wir geboren werden wollen und........ Überhand?Überhand nimmt es, weil der Mensch uns in seiner Profitgier züchtet und nochmals züchtet,verkauft und wo wir danach landen,sei es in einer Tötungsstation...das ist ihm egal.Die Hauptsache der Verdienst hat gestimmt,alles was danach kommt....,ist wurscht. Würde man da beginnen,wo dieses über-produzierte Leben stattfindet,Züchter strengstens kontrollieren und die Vermehrung eingrenzen,scharfe Bestimmungen und Richtlinien und vor allem sehr hohe Strafen bei Verstoß,so könnten die Tötungsstationen in den einzelnen Ländern schließen,Tiere würden nicht zu hunderten und tausenden totgeschlagen,man nennt es sogar Säuberungen der einzelnen Bezirke/Städte,damit Urlauber in diesen Ländern ungestört von lästigem Gebettel,eines umherstreunenden ,halb verhungernden Hundes nicht gestört werden.Nur,fragt man warum diese Tier Hunger hat,stellt man sich nur einmal in diesem so angeblich intelligenten Menschenverstand die Frage,wo und warum wurde dieses Tier geboren,hätte es sich solch ein Leben gewünscht.Schnell wäre man zu der Erkenntnis gekommen,der Mensch ist dafür verantwortlich,er züchtet um Geld zu verdienen,er lässt seine unsterilisierten/unkastrierten Hunde und Katzen frei laufen und wenn daraus ungewollte Vermehrung entsteht,werden sie im profitgünstigsten Fall verkauft,verschenkt,entsorgt,oder getötet.Es würde diese armen Tiere nicht im Übermaß geben,denn eines ist gewiss,wir Tiere wurden nicht gefragt nach diesem Leben,dann hätten wir mit Sicherheit drauf verzichtet.Als der Hundefänger mit seiner umfangreichen Erklärung fertig war,riss er mit einem lauten Ruck die Hintertüre seines Transporters auf und es kam mir ein Geruch von Kot entgegen,aber das Schlimmste ich witterte Blut,Blut von anderen Hunde,hier roch es nach Tod......Meine Angst lies mich erstarren,alles lies ich über mich ergehen,ohne mich zu wehren.....die Angst lähmte mich und eh ich noch weitere Dinge wahrnehmen konnte,fiel ich kanll hart in eine Metallbox,deren Tür sofort über mir ins Schloss ging.Da lag ich nur,schmerzgepeinigt,alleingelassen und frierend in einer Metallbox eines Hundefängers auf dem Weg in eine Tötungsstation.Der Wagen fuhr los...noch nie war ich vorher mit einem Wagen gefahren,solche lauten Motorgeräusche,doch ich wusste gar nicht wovor ich mehr Angst haben sollte...vor diesem unsagbar lauten Gebrumme,oder vor der Haltestelle>>Tötungsstation<<.Wieder kam es mir vor,als ob ich eine Zeit geschlafen hätte,...vielleicht war ich ohnmächtig geworden?Jedenfalls kam ich zu mir,als ich einen starken zug an meinem Hals spürte.Dieses Gefühl kannte ich,es war die Schlinge des Hundefängers.Er zog mich aus der Box,hinter sich her....als sei ich ein Ballen Stroh.Aus meinem kläglichen Schreien machte er sich nichts,nein,er drehte sich nicht einmal um nach mir.Am Ende eines langen Ganges angekommen,sagte er:So,rein da und halt dein Maul.schubste mich mit dem Fuß ein Stück in Richtung der Ecke in dieser Zelle,damit sich die Schlinge an meinem Hals,welche er geöffnet hatte,nun ablösen würde.Dort blieb ich leblos liegen.Ich war angekommen,angekommen in einer der größten Tötungen Ungarns im Illatos.Meine Zelle bzw.ich bekam eine Nummer,ein Eigangsdatum,versehen mit dem Geschlecht und der Rasse.Was nicht fehlen durfte, war das Datum des Fristablaufs (14 Tage ), nach welchem man danach von jemandem,abgeholt, gerettet, oder getötet werden konnte.Da lag ich,in einer Zelle,auf dem blanken Betonboden,zusammengekauert vor Angst,Kälte,Hunger und schrecklichen Schmerzen.Von überall her hörte ich andere,gefangene Hunde um mich herum sitzend in den anderen Zellen.Sie bellten,jaulten,manche wimmerten nur noch leise vor sich hin,als hätten sie ihren Kampf ums Überleben aufgegeben.Andere wiederum, schrien so laut,als wollten sie der ganzen Welt ihren Hilferuf raus bellen. Doch niemand kam,niemand,außer die Pfleger.Pfleger,so nannte man die,die ihre tägliche Aufgabe erledigten,die Zellen mit einem Schlauch,aus dem natürlich kaltes Wasser kam auszuspritzen. Wenn Tötungstag war,die Hunde aus ihren Zellen zu holen,die sich in ihrer Todesangst wehrten und den letzten Weg in den Todestrakt zu zerren.Ja,welch ein Hohn,diese Menschen nannte man Pfleger.Wo war nur meine gewohnte Umgebung,nein....keine schöne Umgebung,aber eben gewohnt....wo war sie,ich sehnte mich so sehr nach ihr und schloss die Augen,in der Hoffnung,wenn ich sie öffnete,wäre alles nur ein böser Traum gewesen und ich würde dort sein,wo ich die letzten 15 Jahre meines Hundelebens verbrachte.

Thema: Mein bester Freund hat mich verlassen...
g.g

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24 Mar, 2013 08:12 01 Forum: Regenbogenbrücke

Liebe Babs,


es vergeht kein Tag ohne unsere Seelenhunde, denn durch die starke Verbundenheit und unsere Erinnerung sind sie so nah bei uns

bis zu dem Tag des Wiedersehens

Das wünsche ich für uns alle!


auf diesen Tag wartend, grüßt Dich ganz herzlich

Schlumpfenmama mit ihrem geliebten Opilein im Herzen

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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Der Tag des Abschiednehmen 16 Dec, 2012 18:26 07 Forum: Regenbogenbrücke

Hallo hier ist Schlumpfenmama,

mit meinem Opi im Herzen :-(

Heute vor genau einem Jahr musste ich von meinem Schlumpfenopi Abschied nehmen

es ist, als wäre es gerade erst gewesen.Ich glaube, es ist eine Verbundenheit entstanden,
die über den Tod hinaus besteht. (Auch, wenn es sich verrückt anhört)

Er war hier auf Erden eben für mich etwas ganz ganz besonderes und ist es jetzt immer noch.
Damit man einen Eindruck bekommt, wie sehr es sich lohnte um jeden weiteren Tag zu kämpfen, stelle ich eine kleine Aufnahme hier ein.
Als er kam konnte er nach ein paar Schrittchen nicht mehr stehen,wackelte hin und her auf seinen schwachen Beinchen.Jeder glaubte, er würde nicht lange bleiben können, eben ein Sterbeplatzt.Ich weiß noch genau, wie ich mich mit Hans-Werner genau darüber im Garten bei der VK unterhielt.Obwohl Opi noch nicht hier war, war der Gedanke daran einfach nur purer Herzschmerz.Es war alles Schicksal, sein Kommen, das er es bis hier her geschafft hat, einfach alles.
Das Video entstand ca.3 Wochen vor seinem Verabschieden......
Fressen wollte er ja den ganzen Tag lang und wenn er dann die Leberdiätkügelchen bekam drehte er fast durch, weil er sonst nur gekochtes fressen durfte.....mein Öpchen, ja

Er war so flink :-) er war so wunderbar
und trotzdem war am 16.12.11 sein Weg zu Ende, sein kleines Leben, an dem er so sehr hing
für das wir so sehr kämpften


Ich vermisse ihn sooo schrecklich

http://www.youtube.com/watch?v=OwanwFg5yS8

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g.g

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25 Sep, 2012 23:27 07 Forum: Regenbogenbrücke

Ein Sommer geht zu Ende ohne meinen kleinen Opi :-((

Das Gras stand so hoch wie all die letzten 3 Jahre nicht...du mochtest es gar nicht,für dich konnte es nicht kurz genug sein.Dein Weg, auf den Platten entlang :-))
Immer wollte ich ein Foto von dir machen mit den schönen Blumen, doch du warst so schnell mit deinen kleinen,dünnen Beinchen....
so stelle ich sie nun ein,ohne dich....sie gehören zu dir

Du warst wie eine wunderschöne Blume
kurz vor dem Sterben gerettet
durch die Liebe und Pflege
zu neuem leben erblüht

Du fehlst mir sooooo sehr mein Schlumpfenmännlein

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
g.g

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Opis Geburtstag 01 May, 2012 23:11 47 Forum: Regenbogenbrücke

In Liebe und Gedenken an einen ganz besonderen Hundeopi


Mein kleiner Opi-Schlumpf hätte heute Geburtstag....am 02.05.12 wäre er 3 Jahre
hier in seinem zu Hause gewesen......

Ich vergesse keinen einzigen Tag mit ihm...,keinen Augenblick

in Würzburg wartete ich damals voller Ungeduld und als ich ihn durch die Scheibe des Transporters
auf dem Vordersitz im Priviantkörbchen sitzen sah,diese weit aufgerissenen Äuglein,dieses kleine,zarte Hundeopichen....und als ich ihn wenig später das erste Mal im Arm hielt....jede Sekunde mit ihm ist tief in meinem Herzen.Die ersten Tage u. Wochen in meinem Bett,wo er noch nicht mal drin bleiben wollte,er kannte nichts,es machte ihm Angst....ja, und später war genau dieses Bett für ihn sein Himmelreich.Es gab nichts schöneres als dort schlafen gehen zu können (jedoch nur mit Schlumpfenmama zusammen).So lange hoffte ich,würde er seine Angst,mich verlieren zu können ablegen,aber leider konnte er dies nicht.Für ihn wäre es mehr Ruhe gewesen,als ständig und dauernd auf der Hut zu sein,dass ich auch bloß nicht ohne in in einen anderen Raum gehe.Alles mit ihm erlebte war etwas ganz besonderes,denn er zeigte mir immer mehr von sich,von seinem bisherigen schlimmen Leben.Ich nahm ihn damals auf den Arm und unsere Herzen wurden eins,denn irgendwie schaffte er alles....nicht weil er soooo stur war,nein, nicht nur das...sondern seine Art wie.....er konnte wie kein anderer mit den Vorderbeinchen zappeln,wenn er ungeduldig wurde und das war er meistens
Anfang 2011,als es ihm so schlecht ging vertrug er danach kein Sonnenlicht mehr in der Wohnung,also blieben die Rollos bei Sonne immer unten....es war gar nicht schlimm,denn Opi brachte jeden Tag zu leuchten...sooooo hell ,wie es keine Sonne geschafft hätte.Es war lustig an zu sehen,bei Regen hielt ich den Schirm über ihn und wenn Sonne schien auch....und all diese vielen Besonderheiten,die mit ihm verbunden waren fehlen so sehr,wie sein ständiges Bellen in den ungünstigsten Augenblicken.....alles fehlt
Wenn jemand hätte sehen können,wie er sich freuen konnte,wenn ich mal kurz außer Haus war...es war herzzerreißend,er jaulte,weinte,hüpfte,manchmal war es ein Schreien und später leckte er sogar die Hand und auch mein Gesicht....wobei er jedes mal danach inne hielt,als sei sogar er erschrocken darüber und dürfte dies vielleicht nicht.Er war so zerbrochen und ab und zu konnte er zeigen wie er eigentlich sein würde,wenn er doch nicht so viele schlimme Dinge erlebt hätte.Über 1 Jahr hat es gedauert bis er nicht mehr nur am Fußende auf seiner gewohnten Seite lag.Eines Nachts kam er höher und höher und legte sich schließlich in Handhöhe neben mich.Von dieser Nacht an war klar,immer in Handnähe bei Mama und noch lange den Bauch kraulen lassen.Wir waren immer verbunden,immer suchte er so sehr meine Nähe....um aber doch noch einen gewissen Abstand halten zu können.Es war eine Verbundenheit,die man nicht erklären kann.....eben etwas ganz besonderes......
Seitenweise könnte ich über diesen kleinen,besonderen Opi erzählen, doch ich bin auf der Suche...
auf der Suche nach einer Antwort....warum nur so kurz,warum erst so spät,warum konnte er nicht Jahre früher von diesen Menschen weggeworfen werden....ich hätte so viel mehr gut machen können......ihm noch viel viel mehr mitgeben können .Es ist so schmerzlich
und trotzdem bin ich dem Schicksal sehr dankbar,mir diesen besonderen Opi geschickt zu haben,auch , wenn ich nun um jeden Tag ( ohne ihn ) kämpfen muss
Fast ist es unerträglich.....aber er war bei mir und wird mein Herz nie verlassen
Vielleicht muss ich nun die Geburtstage ,an denen er nicht mehr da ist,so sehen
mit jedem weiteren Geburtstag komme ich ihm ein Stückchen näher.....bis wir uns eines Tages
wiedersehen und nie mehr getrennt werden......

3 Wochen bevor er die große Reise antrat.......beim Bauchkraulen hatte er sich so gehen gelassen,dass ich ihn in dieser Position aufheben durfte
er konnte es wirklich stundenlang genießen


Mein liebes kleines Opiengelchen

Tief betroffene,traurige Grüße auch an alle die ihr geliebtes Tier so früh
gehen lassen müssen

Gisela mit Sternchen-Opi-Schlumpf im Herzen

Thema: DAIDI (Daidalos) hat seinen letzten Flug angetreten
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01 May, 2012 18:21 30 Forum: Regenbogenbrücke

Liebe Bettina,

2 Jahre blieb Euer Daidi,obwohl man ihm nur ca.6 Monate gab....
er blieb durch Eure Liebe gestärkt und um Euch dafür aus Dankbarkeit
seine Einzigartigkeit zu schenken.

Ich wünsche Euch und auch Deiner Tochter ganz viel Kraft
für die bevorstehende Zeit,

zu lernen,auch ohne Schmerz an diese wunderschöne Zeit mit ihm
denken zu können

ganz mitfühlende Grüße

Gisela mit Sternchen - Opi-Schlumpf im Herzen

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
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14 Feb, 2012 09:02 25 Forum: Regenbogenbrücke

Es schneit.........Opilein mochte keinen Schnee


ich muss keinen Rasen mehr freifegen,keinen Schirm mehr über ihn halten



ich vermisse ihn sooooo schrecklich



traurige,sehr traurige Grüße an alle

Schlumpfenmama

Thema: YOSHI (vorher DOKTOR) - ruhiger, lieber Puli-Senior hat sich seine Menschenfreundlichkeit bewahrt
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17 Jan, 2012 08:55 41 Forum: Regenbogenbrücke

Seit Tagen versuche ich hier etwas zu schreiben...und brachte es aus Fassungslosigkeit,
(einer armen Seele die medizinische Versorgung zu verweigern ) , einfach nicht fertig


Mir fehlen ganz die Worte...
für die Menschen,die sich am Schluss dieses süßen Opas annahmen:


"Ich will dir ein Tier für eine Weile leihen",
hat Gott gesagt.
"Damit du es lieben kannst, solange es lebt
und trauern, wenn es tot ist.

Ich kann dir nicht versprechen, dass es bleiben wird
weil alles von der Erde zurückkehren muss.
Wirst du darauf aufpassen, für mich,
bis ich es zurückrufe?

Es wird dich bezaubern
um dich zu erfreuen,
und sollte sein Bleiben nur kurz sein,
du hast immer die Erinnerungen
um dich zu trösten.

Willst du ihm alle deine Liebe geben
und nicht denken, dass deine Arbeit umsonst war?
Und mich auch nicht hassen
wenn ich das Tier zu mir heim hole?"

Mein Herz antwortete:
Mein Herr, dies soll geschehen!
Für all die Freuden, die dieses Tier bringt
werde ich das Risiko der Trauer eingehen.

Wir werden es mit Zärtlichkeit beschützen
und es lieben, solange wir dürfen.
Und für das Glück, das wir erfahren durften
werden wir für immer dankbar sein.

Aber solltest du es früher zurückrufen,
viel früher, als geplant
werden wir die tiefe Trauer meistern
und versuchen, zu verstehen.

Wenn unser geliebtes Tier
diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verlässt,
schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele
um sie ihr Leben lang zu lieben."



(Verfasser unbekannt)

Leider kann mich in meiner tiefen Trauer um meinen geliebten Schlumpfenopi gar nichts trösten,doch hoffe ich sehr,dass in diesem kleinen Gedicht für Euch ein wenig
Trost zu entnehmen ist...

ganz mitfühlende,traurige Grüße
Schlumpfenmama Gisela,mit Sternchenopi tief im Herzen

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
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25 Dec, 2011 09:24 47 Forum: Regenbogenbrücke

Mein kleiner Opi-Schlumpf,

ein Weihnachten ohne Dich...........

Du bist hier bei mir,so , wie ich es Dir versprach.....
kein Fremder nahm dich mehr aus meiner Hand,Du warst bis zur allerletzten Sekunde in meinem Arm und alles durfte Dein Schlumpfenmamachen noch für Dich umsetzen...
so wie ich es Dich versprach.......ich nahm Dich wieder mit in Dein vielleicht einzigzes zu Hause....Du bist hier bei mir.......
dieser letzte Weg........
Nachts werde ich wie immer um die gewohnten Zeiten wach
ich sehe aus dem Fenster,auf unsere Wege,die wir jeden Tag und jede Nacht gingen..
Nein,ich schlafe nicht in unserem pappeumrundeten Bett,irgendwann sicher wieder
Jeder Tag beginnt neu.....alles dreht sich weiter

aber so in schmerzlichster Weise......ohne Dich

Allen,leiben Dank ....für die netten Worte....an Opi und mich
und ich wünsche Euch,ganz viele Jahre mit Euren geliebten Tieren
und viele schöne Weihnachtsfeste mit ihnen zusammen

traurige Grüße Schlumpfenmama

alle , diese vielen Dinge............ohne Dich,mein kleines Opilein

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
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16 Dec, 2011 19:28 28 Forum: Regenbogenbrücke

Das größte und schönste seit ich Tiere habe war es einem so kranken,alten Hundchen (mein Opi Schlumpf) seine letzte Zeit zu schenken die er hat und ihn pflegen und lieben zu dürfen

Er hatte sich plötzlich und ganz unerwartet entschieden heute nicht mehr kämpfen zu können

sooooo lange hielt er fest an seinem Glück und dafür ließ ich ihn heute ganz schweren Herzens
gehen.....er hätte sicher weitergekämpft,doch er zeigte mir.....nun war es soweit

Opi-Schlumpf ist gegangen........i

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
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03 Nov, 2011 19:52 43 Forum: Regenbogenbrücke

SonneAn all die lieben Menschen.....die an mich denken und mir nach wie vor die Daumen drücken:

Und wieder ist ein Sommer meines kleinen Lebens um..
viel zu kurz ist alles.......viel zu kurz

Aber,noch bin ich genau so frech wie eh und je und fordere meine täglichen
Verwöhnkuren Engel Engel Engel
na , man tut was man kann.....


Mama hat mir einen neuen Winterlook zugelegt ( ich hasse Schnee )


Sie sagt:Einen Opi/Omi zu adoptieren sei mit viel Sorge verbunden,aber ebenso
mit noch viel mehr Freude und kann nur jedem dazu raten...

Da leckt doch tatsächlich dieser Kerl meinen Teller aus.....


Gut,ab und zu ( wirklich nur selten ) gebe ich dann auch mal nach...

Wollen bitte alle weiter hoffen, dass die Sonne Sonne
meine Hundeseele noch ein ganzes Weilchen erwärmen darf,ich die Liebe in meinem zu
Hause noch weiter behalten/genießen kann.....

So weit alles im grünen Bereich in Schlumpfhausen

man wird nur älter......leider

Liebe Grüße Euer Opi-Schlumpf und Mama

Thema: OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause
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20 Aug, 2011 20:49 11 Forum: Regenbogenbrücke

: Sonne Sonne Sonne

Ja,ihr lest richtig......ich dachte ich melde mich mal wieder selbst bei Euch.
Die Wochen vergehen im Flug und oft wünschte ich...die Zeit könnte für mich stehen bleiben.
Die ganzen Aufregungen mit mir hat Euch meine Mama ja immer ausführlich geschrieben....die letzten Wochen war eigentlich nichts sehr schlimmes dabei.Zum Glück,denn Mama regt sich jedes Mal sooooooo auf,zwar meint sie...ich merke es nicht.....aber ich kenne sie jetzt schon so gut........ihre vielen Tränen kann ich nicht sehen mit meinen geschädigten Augen....doch das brauche ich nicht....ich kann es spüren,egal wie viel Mühe sie sich gibt.An manchen Tagen bin ich so fit,dann will ich rennen wie in jungen Jahren..dann ist sie auf Schritt und Tritt dabei um mich auffangen zu können,falls ich schneller bin , als meine Beinchen können.Das nervt manchmal echt.Bewege ich mich zu viel...ist es nicht richtig.....bewege ich mich zu wenig...ist es ebenfalls nicht richtig.Dann sind Tage dabei,da verlassen mich ganz die Kräfte.....dann denkt Mama wir müssen Abschied nehmen,doch es ist sooooo wunderschön bei ihr,so schön hatte ich es noch nie im Leben und bis meistens nachmittags habe ich mich wieder im Griff,stelle mich auf meine Beinchen als wäre nichts gewesen.Hoffentlich gelingt mir das noch lange.........
festhalten können an diesem Leben.
Noch ein paar Tips an die Hundekumpels hier...... die Älteren
Wenn ihr neu in die Familie kommt, erzieht euch eure Eltern vom ersten Tag an

- wenn sie telefonieren,wollen sie ungestört sein,dann bellen was das Zeug hält
gibt Leckerlie,damit man still ist
- liegt auf der Wiese im Garten Schnee,einfach stehen bleiben....dann bekommt ihr bei Tag und
Nacht euren ganz privaten Schneeräumdienst
- ist der Rasen länger als ca.3 cm, auch stehen bleiben...nicht mehr weitergehen.....er wird ganz
sicher 1-2 mal wöchentlich gemäht
Na ja , ich hätte noch zahreiche Tips,doch möchte ich nicht,dass ihr übertreibt.....
ob es gelingt hängt ein wenig von der Geduld eurer Eltern ab.
Ich persönlich habe da einen sehr sturen Kopf und Mama gibt immer nach,immer...
Heute hat sie von mir ein Foto gemacht ( beim Pipi machen )

Mama sagt immer....ich bin für sie der schönste Opi der Welt
Mein Bett......... Kichern

Also,ich verstehe nicht.... wie sich meine Freunde in so was reinlegen können
ich gehe hier nur Futter suchen


für heute sage ich mal gute Nacht......
und wünsche allen ein gutes Gelingen ( betreffend meiner Tips) :-)))

Liebe Grüße
Opi-Schlumpf , seine Freunde und Mama

Thema: SAM - wir vermissen Dich so sehr
g.g

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07 Aug, 2011 07:41 22 Forum: Regenbogenbrücke

Liebe Anja,

ich kann Dich so gut verstehen, welchen Schmerz Du durch den Verlust Deines
geliebten Sam spürst.....und wünsche Dir für die kommende Zeit ganz viel Kraft.
Versuche daran zu denken:Er durfte Liebe durch Euch erfahren und ist in Liebe
gegangen......

mitfühlende Grüße Gisela mit Schlumpfenopi

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