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Autor Beitrag
Thema: CARLSON das Schnuckelchen
Nayeli

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21 Aug, 2009 22:42 23 Forum: GLÜCKSFELLE

Hallo Alarm zusammen, wie geht's denn dem kleinen Fabio...???

Thema: die kleine ROSY - mit den wunderschönen Kulleraugen
Nayeli

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16 Aug, 2009 20:49 57 Forum: GLÜCKSFELLE

Na also, wenn Labi-Schäfi-Mix, dann hat sie jemand zu heiss gewaschen Hüpf
Aida ist ein Pischer Mix, das könnte eher hin kommen, oder Verwirrt

Thema: HILFE - Jaszbereny ist schon wieder voll :-((((
Nayeli

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14 Aug, 2009 10:32 03 Forum: Tötungsstation Jaszbereny

Bei aller berechtigten Skeps, die hier geäußert wird, kann ich durchaus verstehen, dass es Menschen wie Thorsten und Margit gibt, die einem Hund wie Conrad helfen wollen Dafuer. Und das ist auch gut so. Ich kenne einige Fälle aus dem Tierschutz, wo sich ein Hund im Zwinger gebärdete wie von Sinnen und in anderer Umgebung händelbar war. Und aufgeben möchte ich den kleinen Conrad auch nicht No2. Aber ich denke, es müssen folgende Vorraussetzungen erfüllt sein, damit man etwas für ihn bewirken kann:
1. Rettungspatenschaft von 250.-€ muss da sein Sonne
2. Ein Pflegeplatz muss direkt nach der Quarantänezeit 1000%ig sicher zur Verfügung stehen Sonne
3. Krisztina muss einverstanden sein und auch die Möglichkeit haben, den Hund unterzubringen, denn natürlich kann man nicht über ihren Kopf hinweg entscheiden Sonne
Ich kann Conrad z. B. nicht nehmen, da ich andere Hunde und leider auch nicht die Zeit habe, mich entsprechend um ihn zu kümmern Verwirrt. Denn man muss immer davon ausgehen, dass er eventuell wirklich nicht verträglich ist!

Thema: HILFE - Jaszbereny ist schon wieder voll :-((((
Nayeli

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13 Aug, 2009 13:37 59 Forum: Tötungsstation Jaszbereny

Hallo Thorsten.
das Problem ist auch die Unterbringung nach der Quarantänezeit. Hättest du denn eine Pflegestelle Help in Deutschland?
Ich stimme dir übrigens zu, dass das in der Tötung keine "normale" Situation ist und Hunde sich durchaus anders verhalten können, wenn sie die Möglichkeit haben, sich aus dem Weg zu gehen. Aber man weiss es eben nicht Verwirrt und es gibt in Tötungsstationen auch nicht die Möglichkeit, in einem Auslauf zu testen, wie Conrad sich verhält traurig .

Thema: HILFE - Jaszbereny ist schon wieder voll :-((((
Nayeli

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12 Aug, 2009 00:22 16 Forum: Tötungsstation Jaszbereny

traurig Weinen Weinen Weinen traurig Weinen traurig traurig Weinen Weinen Weinen Weinen Weinen Weinen Weinen

Thema: Boxy - vom Schicksal benachteiligt - es gibt doch kein Happy End :-(
Nayeli

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09 Aug, 2009 12:10 05 Forum: Regenbogenbrücke

traurigEs tut mir so leid um den alten, tapferen Schmusebär , dass er kein Zuhause mehr gefunden hat traurig...Mach's gut Süßer, wir vergessen dich nicht Herz !

Thema: HILFE - Jaszbereny ist schon wieder voll :-((((
Nayeli

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07 Aug, 2009 19:27 41 Forum: Tötungsstation Jaszbereny

Ja, die kleine Helga traurig liegt mir auch sehr am Herzen Herz!

Thema: HILFE - Jaszbereny ist schon wieder voll :-((((
Nayeli

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07 Aug, 2009 00:49 13 Forum: Tötungsstation Jaszbereny

Hallo Thorsten,
wenn deine Eltern einen Hund von den Fellgesichtern adoptieren möchten, das wäre echt schön. Ich habe einen Schäfi-Mix aus Jaszbereny (Nayeli) und wir sind ganz glücklich mit der Süßen Sonne. Du kannst sie dir unter "Glücksfelle" ansehen!

Thema: HILFE - Jaszbereny ist schon wieder voll :-((((
Nayeli

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06 Aug, 2009 21:15 14 Forum: Tötungsstation Jaszbereny

Danke Danke Danke an alle, die schon geholfen habe. Für drei Hunde kann eine Welt gerettet werden!!!
@ Gombi: Erinnerst du dich an Bandit? Den kann ich auch nicht vergessen. Habe da noch ein Bild gefunden Weinen



Wenn ich daran denke, dass es dort 17 Kennels gibt, die alle doppelt besetzt sind, also 34 (!) HUnde hoffen, mitgenommen zu werden, wird mir ganz schlecht!

Und Siggi und Claudia: Ich beneide euch nicht darum, entscheiden zu müssen, wer mit darf und wer nicht. Ich glaube, die Blicke der Zurückgebliebenen würden mich in meinen Träumen verfolgen... Weinen Weinen Weinen
Euch wahrscheinlich auch!

Thema: Massentierhaltung - eine Bestandsaufnahme
Nayeli

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28 Jul, 2009 13:12 15 Forum: Tierschutz allgemein

Die Albert Schweitzer Stiftung berichtet:


"Massenschlachtung vorgeschlagen
Veröffentlicht am 22. Jul 2009
Kaum spricht die EU-Kommission davon, dass die Menge der »produzierten« Milch ein Problem ist, wittert Helmut Born, Generalsekretär des Bauernverbands, eine Gelegenheit, und fordert 750 Millionen Steuergelder, um die Schlachtung von 1,5 Millionen Milchkühen zu subventionieren. Damit könne man der Milchindustrie einen »Kick« geben.

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt ist sowohl über diese Forderung als auch über das von Herrn Born verwendete Vokabular entsetzt. Damit zeigt der Bauernverband sein wahres Gesicht: Tierschutz scheint trotz anders lautenden Beteuerungen keine wirkliche Rolle zu spielen. Wer bereit ist, den Tod von 1,5 Millionen Tieren für einen finanziellen Kick in Kauf zu nehmen, sollte noch einmal in sich gehen.

Wir haben sofort Kontakt zum Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aufgenommen, um unseren Sorgen Ausdruck zu verleihen und zu erfragen, ob es eine offizielle Position zum dem Massenschlachtungs-Verstoß gibt. Eine Stunde später rief eine Sprecherin zurück und ließ uns wissen, dass Bundesministerin Ilse Aigner den Vorschlag ablehnt. Zum einen sehe sie in den Schlachtungen keine Lösung in der Sache und zum anderen habe sie tierschutzrechtliche Bedenken.

So sehr wir die Politik des BMELV in vielen Punkten kritisieren: Wir freuen uns, dass hier den Forderungen der Agrarindustrie offensichtlich nicht nachgekommen werden wird."

Thema: Capri - Lebensfreude trotz Taubheit
Nayeli

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24 Jul, 2009 21:24 17 Forum: GLÜCKSFELLE

Das klingt perfekt, eine Schubkarre voll Blümchen für das Capri-Rudel (2- und 4-Beiner Froehlich ) und weiterhin gute Besserung für Emma Troest

Thema: Wölkchen - süße, weiße Pudeline
Nayeli

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24 Jul, 2009 21:14 08 Forum: GLÜCKSFELLE

Suuuuuuuuuuuuuuper Love Topnote

Thema: Projekt "STARS"
Nayeli

Antworten: 3
Hits: 2155

23 Jul, 2009 20:37 30 Forum: Tierschutz allgemein

Prima Babs Bravo! Und guck mal auf die Seite, die retten auch, steht unter "Notfälle". Momentan ist da u. a. eine ganz zarte, arme Galgo Hündin zu sehen, die in irgend einer Tötung liegt und ein verletztes Hinterbein hat... traurig
Die Gewichtung ist eine andere, bei den 'Aerzten fuer Tiere' ist es die Politik, bei den Fellgesichtern die Rettung aus Tötungsstationen... Und du hast vollkommen Recht, beides ist wichtig und im Grunde ergänzen sich Fellgesichter und ÄfT sehr gut.

Thema: Filio-ein stolzer Dackel-Mudi-Mix
Nayeli

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Hits: 8829

22 Jul, 2009 21:27 59 Forum: GLÜCKSFELLE

Na, da gibt's ja wieder was zum Feiern, gratuliere
Freut mich für den Süßen !!!

Thema: Tierpark in Bulgarien...
Nayeli

Antworten: 0
Hits: 789

Weinen Tierpark in Bulgarien verfüttert Hunde... 22 Jul, 2009 15:27 34 Forum: Tierschutz allgemein

Ich bin immer wieder fassungslos, wenn ich lese, was Menschen, also die Lebewesen, die beanspruchen, ein ethisch-moralischen Bewusstsein zu besitzen, Tieren antun: In Bulgarien verfüttern sie lebende Hunde an Löwen, weil das so kostengünstig ist. Die Hunde werden nur aufbewahrt, nicht getränkt oder gefüttert und Welpen sitzen auf Kadavern.
siehe bei:
www.aerztefuertiere.de

Thema: Bären und Hunde in Pakistan...
Nayeli

Antworten: 3
Hits: 4466

wütend Bären und Hunde in Pakistan... 21 Jul, 2009 09:40 59 Forum: Tierschutz allgemein

Gefunden auf der Seite von WSPA:

Bärenkämpfe: Diese Tortur können wir beenden!
Noch immer erleiden Bären in Pakistan körperliche und seelische Traumata bei so genannten „Bärenkämpfen“: Dabei werden abgerichtete Hunde auf angebundene und wehrlose Bären gehetzt. Überlebt der Bär, hat er gewonnen und muss erneut antreten.





Der Bär und die Hunde kämpfen bis zur Erschöpfung.

Wir kämpfen gegen diese unnötige Brutalität
Die WSPA Welttierschutzgesellschaft setzt sich seit Jahren gegen die Bärenkämpfe ein. Zusammen mit unserer pakistanischen Mitgliedsorganisation Biodiversity Research Centre (BRC) überzeugen wir die Bären-Eigentümer, die Bären freizugeben und sie damit nicht mehr an Bärenkämpfen teilnehmen zu lassen. Außerdem konnten wir im vergangenen Jahr über 4.000 Moscheen von unserer Kampagne überzeugen, so dass diese bei ihren wöchtentlichen Gebetsversammlungen gegen die Bärenkämpfe aufrufen. Dieses Jahr haben wir bereits vier weitere Bären retten und ihren Besitzern ein alternatives Einkommen ermöglichen können.

Dank großzügiger Spenden gibt es in Pakistan das WSPA-Bärenreservat Kund Park. Hier finden befreite Bären ein artgerechtes Zuhause und werden medizinisch versorgt. Doch die Kapazität von Kund Park ist erschöpft. 27 Bären leben bereits im Zentrum und es gibt keinen Platz mehr um neue Bären aufzunehmen.

Doch noch immer leben in Pakistan ca. 70 Bären, die für Bärenkämpfe missbraucht werden. Um diese Tiere zu retten, will die WSPA ein weiteres Bärenschutzzentrum in Pakistan bauen. Es soll groß genug sein, alle verbleibenden Bärenkampfbären aufzunehmen.

Mit Ihrer Unterstützung schaffen wir es, weitere Bären zu befreien und ihnen ein friedliches Leben zu ermöglichen.

So hilft Ihre Spende:
25 Euro sorgen dafür, ein Bärenjunges zehn Tage lang in der Rettungsstation zu füttern und gesund aufzuziehen.
55 Euro kostet es, einen Bären medizinisch zu versorgen, ihn von seinem quälenden Nasenring zu befreien und eine gute Wundheilung zu gewährleisten.
250 Euro Euro ermöglichen, das nötige Land für die Errichtung eines neuen Bärenschutzzentrums zu kaufen.
Malik und Rajar

Als Malik und Rajar ins Bärenzentrum kamen, wurden sie sofort notoperiert. Vorsichtig nahm man ihnen die Ketten und Nasenringe ab. Wie das Bild zeigt, geht es ihnen heute gut und sie genießen endlich ein entspanntes Bärenleben.

In fast wilder Natur sind sie umgeben von Bäumen, haben viele Möglichkeiten zum Spielen und können ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben. Jetzt wollen wir auch den übrigen Bären, die noch immer durch Bärenkämpfe bedroht sind, ein neues Zuhause geben.

Bitte helfen Sie uns. Vielen Dank!



Erfahren Sie mehr über unser Bären-Projekt in Pakistan auf unserer Webseite www.wspa.de >>

Thema: Mova - Ach wie süß und soooooo auf der Suche nach ihren Menschen :-(
Nayeli

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19 Jul, 2009 19:44 17 Forum: GLÜCKSFELLE

Oooooooh Glaubichnicht, warum will dieses süße kleine Ding denn niemand??? Ist doch ein kleiner Sonneschein...

Thema: Tiertransporte
Nayeli

Antworten: 2
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19 Jul, 2009 14:30 07 Forum: Tierschutz allgemein

Die Hölle auf Erden – Die Reise eines Rindes aus Norddeutschland nach Beirut

In den Jahren 1991,1996 und 2000 hatte Manfred Karremann mit der Kamera unzumutbare Zustände bei der Verladung von Rindern mit dem Ziel Naher Osten dokumentiert.

Fünf Jahre später, im Juni 2005, hat der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, ihn und ein Team des ZDF abermals als Zeuge bei Recherchen begleitet. Was er dort erlebte, ließ ihm kalte Schauer den Rücken herunterlaufen. Das Leid der armen, geschundenen Tiere, ist unerträglich. Das ZDF strahlte Manfred Karremanns Filmdokumentation "Endstation Beirut" am 11. Oktober 2005 um 22.15 Uhr in der Sendung 37° aus.

Die Odyssee der Rinder aus Norddeutschland, die zur Schlachtung außer Landes transportiert wurden, führte Wolfgang Apel bis in den Libanon. Bereits der Transport der Tiere auf deutschem Boden war aus tierschützerischer Sicht eine erhebliche Zumutung: Fast zwei Tage waren die Tiere unterwegs, bis sie den Verschiffungshafen Sète (Südfrankreich) in der Nähe von Marseille erreicht hatten! Die ganze Zeit über auf engstem Raum zusammengepfercht.

Zwischenstation am Hafen
Die Verladung der etwa 1.200 Rinder von LKWs auf das Schiff wurde für die Tiere zur Höllenqual: Mit Elektrostäben trieb man sie auf einen Frachter, der einem Seelenverkäufer geleichkam. Gemeinsam mit unzähligen Leidensgenossen, die auf gleiche Weise angekarrte worden waren, warteten sie dort darauf, ihre Reise in den Tod fortzusetzen. In den Augen der Tiere konnte man die Angst, buchstäblich das Flehen um Hilfe, sehen. Und dabei war dieses erst der Anfang einer mindestens sechstägigen Schifffahrt auf dem völlig maroden und, was die Wasser- und Futterzufuhr für die insgesamt etwa 3.200 Tiere betraf, technisch verrotteten Frachter.

Stationen des Grauens



© M.Karremann/DTSchB

Wie viele Tiere während der Überfahrt von Sète nach Beirut qualvoll verdurstet sind oder aufgrund ihrer erheblichen Verletzungen verendeten, wurde nicht bekannt.

Endlich in der Hauptstadt des Libanons angekommen, musste das Team die entsetzliche Entladung der Tiere miterleben - auf Fahrzeuge, auf denen hierzulande nicht einmal Baustoffe befördern würden.

Als der Schiffskran in Bewegung gesetzt wurde, erlebte Wolfgang Apel, was er bereits befürchtet hatte: Unzählige schwer verletzte, völlig entkräftete Rinder, die nicht betäubt worden waren, wurden aus dem Rumpf des Schiffes gehievt und buchstäblich aus mehreren Metern Höhe auf einen wartenden Transporter hinuntergeworfen.

Dies geschah offenbar nach dem Motto „Bis zur Schächtung (betäubungsloses Schlachten) auf dem 40 Minuten entfernten Schlachthof werden sie schon noch überleben.“ Was auch zutraf.

Subventionierte Tierquälerei
Was diesen Skandal noch schlimmer macht, ist die Tatsache, dass er durch großzügige Subventionszahlungen der EU gefördert wurde. Unsere Steuergelder machten aus dieser maßlosen Tierquälerei ein bislang lukratives Geschäft. Doch drei Monate nach der Ausstrahlung der Dokumentation über die verheerenden Missstände des Exports von europäischen Rindern, am 24. Dezember 2005, wurden die Subventionszahlungen endlich eingestellt. Ein großer Erfolg für den Tierschutz!

Helfen Sie uns weiterhin, Tierleid auf Tiertransporten zu beenden
Bitte unterstützen Sie auch weiterhin unsere Kampagne "Mein Weg in den Tod ist die Hölle - Stoppt qualvolle Tiertransporte! Denn auch wenn mit der Einstellung der blutigen Zahlungen für den Export von Schlachtrindern endlich ein Etappenziel erreicht wurde, muss der Kampf weitergehen. Tagtäglich rollen noch immer Transporter beladen mit lebenden Tieren quer durch Europa und über die Grenzen hinaus. Die qualvollen Tiertransporte müssen beendet werden!

Und bitte unterstützen Sie den Deutschen Tierschutzbund auch mit einer Spende oder Ihrer Mitgliedschaft im Kampf gegen qualvolle Tiertransporte. Denn ohne Ihre Hilfe findet dieser Wahnsinn nie ein Ende. Glauben Sie uns: Jeder Euro und jede Stimme hilft. Nur mit einem mitgliederstarken Verbund können wir der Profitgier und dem unendlichen Leid etwas entgegensetzen.

Quelle: Deutscher Tierschutzbund

Thema: BAMBI ...schau in meine Augen...
Nayeli

Antworten: 81
Hits: 18602

17 Jul, 2009 11:45 27 Forum: GLÜCKSFELLE

GoodPost Sonne Sonne Sonne Sonne

Thema: Tara - hübsche Huskymaus in großer Bedrängnis!
Nayeli

Antworten: 36
Hits: 12127

16 Jul, 2009 12:21 13 Forum: Besondere Notfälle

Im Prinzip garnicht sooooo falsch gedacht, aber das Problem ist, dass die Marke, die man nach der Registrierung bekommt nun bei Babs ist und nicht am Halsband vom Hund... Wand
Zuordnung erfolgt über Microchip im Hund... Augenzwinkern

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