RegistrierungVGUser-Google-MapMitgliederlisteAdministratoren und ModeratorenSucheHäufig gestellte FragenHangmanZum PortalZur Startseite

Forum des Vereins Fellgesichter e.V. » Ernsthaftes » Ein Fellgesicht aus dem Tierschutz » Ein Hund vom Züchter? Brief eines Leiters einer Tötungsstation dazu! » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Babs   Zeige Babs auf Karte
Administrator




Dabei seit: 03 Mar, 2009
Beiträge: 4594

Guthaben: 40 Euro

Aktienstand: 0 Stück

User werben:
geworbene User: 0
Herzen Status:
erhalten: 14
vergeben: 38


Knuddels: 15

Meine Fellgesichter: :
Bianca
Lerka
Szilvi
Napsi
Wede
Fürti
Ewig im Herzen:
Tassilo, Piroschka
Gitta und Bubi
Alter:: 50
Wohnort: Bad Honnef

Deutschland

Weinen Ein Hund vom Züchter? Brief eines Leiters einer Tötungsstation dazu! Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

http://www.sunlightforanimals.ch/images/...ch/Brief_de.htm

BITTE DURCHLESEN UND ALLEN WEITERLEITEN!

- WIR KÖNNEN ETWAS ÄNDERN -

IN DEM WIR DIE MENSCHHEIT AUFKLÄREN ÜBER DIE ZUSTÄNDE
IN DEN TÖTUNGSSTATIONEN IN FRANKREICH, SPANIEN, UNGARN
UND ANDEREN LÄNDERN!


VON EINER FRANZÖSISCHEN TÖTUNGSSTATION

BRIEF EINES LEITERS EINER "FOURRIERE" (TÖTUNGSSTATION IN FRANKREICH)


Ich glaube, dass es wichtig ist, die Öffentlichkeit über den "Alltag" in einer Tötungsstation zu
informieren.

Ich arbeite als Leiter einer Tötungsstation . Bitte begleiten Sie mich in die "Fourrière".

Mein Vorschlag: Hundezüchter und Leute, die Hunde verkaufen, sollten mindestens einen Tag in
einer "Fourrière" verbringen müssen.

Beim Anblick der traurigen Augen, die um Hilfe suchen, beginnen Sie vielleicht darüber
nachzudenken, ob es richtig ist, Hunde in Mengen zu züchten.

Der Welpe, den Sie eben verkauft haben, endet mit grosser Wahrscheinlichkeit in einer
Tötungsstation, sobald er nicht mehr der "Wonneproppen" der Familie ist. 90 % der Hunde, die
in die Tötungsstation kommen, verlassen diese niemals wieder LEBENDIG! 50 % der Hunde,
die ich aufnehmen muss, sind übrigens Rassenhunde...

Häufig gehörte Vorwände, um einen Hund abzugeben:

-Wir ziehen um, wir können unseren Hund/unsere Katze nicht mitnehmen.
Ist das wahr? Oder ist dies nicht nur ein Vorwand, um sich von Ihrem Hund zu trennen?

-der Hund ist grösser geworden, als wir dachten!
Haben Sie sich nicht vorstellen können, wie gross beispielsweise ein Deutscher Schäferhund wird?

-Ich habe nicht genügend Zeit, mich um meinen Hund zu kümmern.
Kann das wahr sein? Ich persönlich arbeite 10 oder 12 Stunden und wenn ich nach Hause
komme finde ich immer noch Zeit, mich um meine 6 Hunde zu kümmern.

-der Hund verwüstet uns den ganzen Garten -
weshalb lassen Sie ihn dort alleine und nehmen ihn nicht ins Haus?

Wenn ein Hund gebracht wird, sagt man mir immer:
Es ist nicht schwierig, ein neues Zuhause für ihn zu finden es ist ein guter Hund....


Darf ich Ihnen die Wahrheit sagen?
Ihr Hund hat 72 Stunden Zeit, eine neue Familie zu finden, manchmal auch etwas länger, wenn
die Tötungsstation nicht überfüllt und er bei guter Gesundheit ist. Eingesperrt in eine kleine Box
jammert er oft ununterbrochen, er weint um seine Familie, die ihn verlassen, die er verloren hat.

Nur mit viel Glück und wenn genügend Betreuer da sind, darf er seinen Käfig von Zeit zu Zeit
verlassen. Wenn nicht, wird sich niemand lange um ihn kümmern, die einzige tägliche
Aufmerksamkeit sind eine Futterschüssel und etwas Wasser. Große und schwarze Hunde oder
Molosser sind meistens zum Tode verurteilt, sobald sie in der Fourrière angekommen sind,
denn sie haben keine Chance mehr, adoptiert zu werden. Charakter und Verhalten spielen dabei
keine Rolle.

Ist die Tötungsstation nicht überfüllt und der Hund gehört einer "gesuchten Rasse" an, ist er
zudem sehr liebenswert und freundlich, ist es möglich, dass seine "Hinrichtung"
hinausgeschoben wird, jedoch nicht für lange Zeit....

Auch der friedlichste Hund kann in einer solchen Umgebung sein Verhalten ändern, doch beim
geringsten Anzeichen von "Aggressivität" wird er sofort euthanasiert.

Hunde die Krankheitssymptome (Zwingerhusten etc) zeigen, werden ebenfalls getötet, da keine
finanziellen Mittel für ihre Behandlung zur Verfügung stehen.

Sprechen wir jetzt über die Euthanasie, den sogenannten "Gnadentod" von Hunden, die bei
bester Gesundheit sind, eine Schilderung der Realität für alle, die noch nie eine Euthanasie in
einer Tötungsstation miterlebt haben:

Der Todeskandidat wird angeleint aus seiner Box geführt. Die meisten von ihnen glauben,
endlich wieder einmal spazieren gehen zu dürfen, sie sind glücklich und wedeln mit dem
Schwanz.... Bis sie im "Todeszimmer" ankommen. Dann bleiben sie ruckartig stehen, sie
scheinen die Nähe des Todes zu fühlen. Diese Reaktion ist bei allen gleich, ohne Ausnahme...
Einer oder zwei "Veterinärtechniker" versuchen den Todeskandidaten (Hund oder Katze)
festzuhalten. Dann suchen ein Tierarzt oder auch nur ein "Euthanasie-Spezialist" nach der Vene
eines Vorderbeines und die bekannte"rosarote Flüssigkeit" wird injiziert (direkt, ohne
vorangehende Anästhesie).

Es bleibt zu hoffen, dass der Hund nicht in Panik gerät, sobald er fühlt, dass er (mehr oder
weniger schnell) gelähmt wird, ich habe solche gesehen, die sich schreiend mit den eigenen
Pfoten blutig gekratzt haben. Nicht alle "schlafen" gleich ein, oft werden sie lange Minuten von
Muskelkrämpfen durchgeschüttelt...

Nach der Hinrichtung kommen sie in die Gefriertruhe und warten darauf, vom Abdecker als
Sondermüll abgeholt zu werden. Was geschieht dann mit ihnen?

Werden sie verbrannt oder zu Tierfutter verarbeitet? SIE werden es niemals wissen und stellen
sich vielleicht auch gar keine Fragen -

Es war ja NUR EIN TIER und SIE können sich jederzeit wieder ein neues kaufen.....

Ich hoffe, dass Sie bis zum Schluss alles durchgelesen haben, dass die traurige Wahrheit Sie
nachdenklich stimmt und Sie diese Bilder nicht einfach verdrängen können, diese Bilder, die
mich nicht mehr loslassen, jeden Tag, wenn ich von meiner Arbeit nach Hause komme -
zwischen 9 und 11 Millionen Tiere (Katzen und Hunde) sterben jedes Jahr in den
Tötungsanstalten und nur durch Ihre Aufmerksamkeit könnte man versuchen, dies verhindern.

Ich versuche alles, um so viele Leben wie möglich zu retten, doch die Tötungsanstalten sind
dauernd überfüllt und täglich kommen neue Tiere dazu.

Ich habe eine dringende Bitte:

Züchten Sie keine Hunde und kaufen Sie keine, solange noch so viele in den "Fourrières"
sterben. Die Wahrheit ist schmerzlich,man kann nicht an der Realität vorbeisehen.


Ich hoffe nur, dass wenigstens eine Person nach dem Durchlesen dieses Textes ihre Meinung
bezüglich Zucht und im Stich lassen eines Hundes ändert. Dass jemand zu mir kommt und sagt,
ich will einen DIESER Hunde adoptieren. Dann hat sich die ganze Mühe schon gelohnt.

Wenn Sie wollen, dass sich die Situation ändert,
senden Sie diesen Text an alle Ihre Kontakte!

_______________


Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen
können, was wir den Tieren angetan haben.

Mark Twain, (1835 - 1910)

22 May, 2012 19:20 05 Babs ist offline Email an Babs senden Homepage von Babs Beiträge von Babs suchen Nehmen Sie Babs in Ihre Freundesliste auf
 
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:
Forum des Vereins Fellgesichter e.V. » Ernsthaftes » Ein Fellgesicht aus dem Tierschutz » Ein Hund vom Züchter? Brief eines Leiters einer Tötungsstation dazu! » Hallo Gast [anmelden|registrieren]

radiosunlight.de Geblockte Angriffe: 1001 | prof. Blocks: 1544 | Spy-/Malware: 679
CT Security System lite v3.0.4: © 2006 Frank John & cback.de
Impressum

Dein eigenes kostenloses Forum bei Board-4You!
Dein professioneller und günstiger Forenhoster.
Powered by Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2009 WoltLab GmbH