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Forum des Vereins Fellgesichter e.V. » Ernsthaftes » Regenbogenbrücke » OPA SCHLUMPF - niedlicher Mini-Senior sucht Fans und Zuhause » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Meine Fellgesichter: Bito vor 9 Jahren aus d.Dom.Rep.mitgebracht
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Chicco 4 Jahre aus Ungarn gerettet
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und Opi-Schlumpf
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So verging Stunde um Stunde und Tage um Tage,aber leider war es Realität,es war kein Traum.Wann immer ich auch im Abstand von Minuten zusammenzuckte und den Kopf erhob,ich lag auf einem kalten Betonboden,eingesperrt in einer kleinen Zelle im Illatos.Wisst ihr Menschen eigentlich wie lange eine Stunde sein kann,wie schrecklich lang ein Tag sein kann?Ja,ihr wisst es genau,doch nur wenn es eure eigene Person betrifft und auf ein Tier könnt ihr es schon gar nicht projizieren,denn eurer Meinung nach empfindet ein Tier nichts,keinerlei menschenähnliche Gefühle und da wären wir wieder beim Thema.....eben weil es nicht ähnlich mit euch ist....Doch,fragt euch mal,warum ein Tier,dessen Herrchen/Frauchen verstirbt,jegliches Futter verweigert bis hin zum Tod.Warum,wenn es doch angeblich nicht trauern kann.Wie lange ich so leblos in dieser Ecke liegen bleib ...daran kann ich mich nicht mehr genau erinnern.Es war Februar und auch in Ungarn bitter kalt um diese Jahreszeit,die Kälte war unerträglich.

Als ich meine Augen öffnete,erblickte ich in der Zelle eine runde,blaue Plastikwanne,später erfuhr ich,es war ein Plastikhundekorb.Zitternd und kraftlos,in der Hoffnung,in diesem Ding sei es vielleicht wärmer,stieg ich über den Rand hinein und lies mich nieder.Aber ich hatte mich geirrt,nicht ein bisschen wärmer war es,genauso hart und kalt wie der Betonboden.Wieder schloss ich die Augen und erinnerte mich an meine nicht schöne,aber gewohnte Umgebung,als ich durch das laute Aufreißen der Gittertür aufschreckte.Es war der Pfleger,diesen Geruch vergaß ich nie.Alles um mich herum wurde nass...was machte er denn da?Wo ich früher einmal war,spritzte man mit so einem Schlauch manchmal den Rasen nass,aber hier....wozu?Der Pfleger brüllte mit wütender Stimme:Schon wieder bin ich dran,bei diesen Mistviechern die Zellen zu säubern,einfach ekelhaft.Er achtete überhaupt nicht auf mich,es war egal,dass ich total nass wurde.Nachdem der Boden komplett abgesprtzt war,warf er ein wenig Trockenfutter in eine Blechschüssel.Ich hatte Hunger,großen Hunger....jedoch überwog meine Angst und ich rührte mich so lange nicht,bis die Gittertür in Schloss fiel,der Pfleger eine Zelle weiter ging.Vom Futtergeruch angezogen ,stieg ich aus dem Plastikkorb und humpelte mehr oder weniger in Richtung Blechschüssel.Dort lagen große Kugeln Trockenfutter.

Wie sollte ich diese Größe bloß zerbissen bekommen und das mit meinen schlechten Zähnen.Ja,meine Zähnchen waren reinste Ruinen,faul und zum größten Teil war das Zahnfleisch schrecklich entzündet.Der Hunger machte es möglich und so zerkleinerte ich ein paar von diesen Kügelchen.Viel konnte ich nicht fressen,zu schwach fühlte ich mich,alles schmerzte und so lies ich mich einfach auf den Betonboden erschöpft nieder ,schloss die Augen.....hörte irgendwann noch nicht mal mehr das Bellen der anderen Zelleninsassen.So verging Tag um Tag.Wieder war es hell geworden,schemenhaft konnte ich das Licht des Tages erkennen,außerdem wurden alle Hunde unruhig,bellten so laut sie konnten.Ein grausames Geschreie kam aus der Nebenzelle,der Hund,ein schwarzer großer Hund,so konnte ich erkennen wurde von einem Pfleger an der Eisenstange in der Schlinge hängend hinter sich hergezogen.Er wimmerte,ja bettelte förmlich um sein Leben.Mit aller Kraft stemmte er sich gegen die Richtung,in der ihn der Mann zog.Hektisch brüllte dieser los und schlug auf den Hund ein,bis er sich nicht mehr traute sein Leben zu verteidigen,er gab auf und ergab sich seinem Schicksal.es war Tötungstag und da seine Frist abgelaufen war,sollte er an diesem Tag sterben..

Nachdem er ihn den langen Gang entlang gezogen hatte und nach rechts in einen Raum verschwand,hörte man von dem schwarzen Hund nichts mehr.Er wurde getötet.Sein Leben einfach genommen,weil ihn keiner mehr haben wollte,weil er am falschen Ort zur falschen Zeit geboren wurde.Für uns alle dort gab es kein entkommen.Die anderen eingesperrten Hunde,jeder dieser Tiere wusste,dass der Tod auf sie wartete.....ich auch.In mir kam Panik auf,diese schreckliche Angst durchzog meinen kleinen,gerade mal 2,5kg schweren,ausgezehrten,verbrauchten Körper.Nur noch zitternd und panisch lag ich in diesem Plastikkorb.Mein Körper wurde mit jedem Tag schwächer,es kostete so viel Mühe und Kraft meine kleinen,schwarzen,fast völlig erblindeten Augen zu öffnen,doch plötzlich hörte ich eine Frauenstimme.Sie telefonierte mit jemandem und ich

02 May, 2013 21:04 43 g.g ist offline Email an g.g senden Beiträge von g.g suchen Nehmen Sie g.g in Ihre Freundesliste auf
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verstand,dass es um mich ging.Ich hörte sie erzählen,dass ich ein krankes,sehr kleines altes Hundchen sei,vielleicht auf ca.15 Jahre zu schätzen,jedoch welche Krankheiten genau ich hätte,könnte sie nicht sagen,da müsste sie erst mit dem Arzt sprechen.Sie stand vor meiner Zellentür und blickte hinein.Ich bewegte mich nicht,hörte nur zu...
Bevor sie das Gespräch beendete, sagte sie noch,ich könnte nicht vor Ablauf der Frist dort raus geholt werden,dies sei leider so Vorschrift.Wie lange mochte das noch andaueren,stellte ich mir die Frage,doch niemand hätte sie mir beantworten können und so bleib ich regungslos liegen ,wie all die Tage zuvor.Von den anderen Hunden,die rechts und links neben mir in den Zellen lagen bekam ich erzählt,diese Frau sei Gabriella,eine Tierschützerin,die immer mal wieder Hunde dort rettet .Plötzlich durchzog mich ein Hauch von Hoffnung,vielleicht sollte auch ich gerettet werden?Diesen Gedanken verwarf ich sofort als ich an mir runterblickte.Ich war so alt und gebrechlich,meine dürren Beinchen,die durch die ganzen Jahre hinweg zu all dem noch krumm waren.Ein kleines Buckelchen hatte ich und war fast nackt,denn durch eine Hauterkrankung (ihr nennt sie Räude),war mir mein Fell zum größten Teil ausgefallen.Dieser Beschreibung nach, konnte eine Chance auf Rettung nur noch schwinden.Wer wollte einen solchen Hund schon haben?Nicht zu vergessen meine Blindheit.Nein,mich wollte sicher niemand retten,denn alle wollen nur einen hübschen,niedlichen und bestenfalls jungen Hund,vor allem aber gesund.Voller Enttäuschung sank ich zusammen,hatte von da an noch nicht mal mehr Hunger.Meine Zeit war vielleicht gekommen,Platz zu machen,Platz für einen jungen Hund,der sein Leben noch vor sich hätte,nicht wie ich,alt und ausgedient,verbraucht.Aber diese Gabriella und das Telefonat,es ging mir nicht aus dem Kopf,immer und immer wieder musste ich daran denken.Jeder Tag in dieser Tötung war gleich und man konnte froh sein,wenn der sogenannte Pfleger die Zelle wieder verlassen hatte,ohne , dass man ihm im Wege stand.Sie kommt,sie kommt,hörte ich einige Fellnasen rufen...



Wer kam?Ich streckte mein Näschen in die Luft und witterte keine Gefahr,Schritte die sich näherten waren zu hören,doch sehen konnte ich noch niemanden.Neben mir öffnete sich die Gittertür den Nachbarzelle und ich hörte eine Frauenstimme sagengroßes Grinsenen nehme ich!Die Männerstimme,er war einer der Pfleger, erwiderte: Okay,komm her Hund!Diesmal fing der Hund nebenan nicht an zu jaulen,zu wimmern,nein,er hörte sich fröhlich an,es war ein Freuden-jauchzen zu hören.Jetzt begriff ich,er wurde gerettet,er war einer der glücklich auserwählten, der weiterleben durfte,während andere zusehen mussten und zurückblieben,traurig und weiter hoffend zurückblieben.Mein Herz raste,es klopfte vor Aufregung so schnell,dass ich ganz vergaß aus dem Plastikkorb zu steigen,und mich an das Türgitter zu stellen.Da gingen sie,Die Frau hatte den glücklichen Hund an der Leine,er sprang vor Freude dauernd an ihr hoch und mit sanfter Stimme beruhigte sie ihn.Nur aus diesem Grund blieben sie für einen Moment vor meiner Zellentür stehen.Ich war starr vor Aufregung,was konnte ich schon tun....so blieb ich liegen,wo ich war....in dem blauen Plastikkorb und nur mein kleines Köpfchen schaute über den Rand,als sich ihre Blicke mit meinen trafen.Ich zuckte zusammen.Oh,was ein armes kleines altes Fellgesicht,sagte sie und kam näher,drückte ihr Gesicht ganz nah an die Gitterstäbe.Dann trat sie zurück und las auf den Tafeln,angebracht an meiner Zellentür,was darauf stand,wann meine Frist abgelaufen war.Wieder streckte sie den Kopf so weit es ging an die Gitter.Der gerettete Hund,den sie gerade zuvor neben an aus der Zelle befreit hatte,zog und riss an der Leine,er wollte weg,einfach nur weg von diesem schrecklichen Ort.Sie beruhigte ihn erneut und redete in sanften Ton auf ihn ein.Jetzt wird alles gut,du brauchst keine Angst mehr zu haben....wir gehen gleich,sagte sie,und es kam bei ihm an,denn er drückte sich fest an ihr Bein und blieb sitzen. Den möchte ich auch mitnehmen,sagte sie dem Pfleger.Er blickte sie ungläubig an,als wollte er sagen,was willst du denn mit diesem alten,halbtoten Hund?
Ja,diesen kleinen hier nehme ich auch mit,hol ihn bitte raus und schreibe ihn auf meine Liste.Die Zellentür öffnete sich und der Pfleger kam entnervt,ja hastig auf mich zu.Ich kauerte mich ganz zusammen,am liebsten wäre ich unsichtbar gewesen,aber da griff die starke Hand von ihm schon zu,packte mich im Nacken.Unerträglich fest griff er zu,man konnte seine Ablehnung förmlich

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von g.g am 02 May, 2013 21:13 09.

02 May, 2013 21:08 24 g.g ist offline Email an g.g senden Beiträge von g.g suchen Nehmen Sie g.g in Ihre Freundesliste auf
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spüren,dazu brauchte er nicht zu brüllen,wie die Tage zu vor,wenn er die Zellen säubern musste.Er hob mich hoch und mit einem angewiderten Gesichtsausdruck übergab er mich dieser Frau.Sie hieß Krisztina,eine Tierschützerin,die eine große Auffangstation in Ungarn besitzt und neben ihrem Beruf sich in all ihrer Freizeit für Tiere in Not aufopfert.Sie breitete die Arme auseinander und nahm mich,oder sollte ich besser sagen,den übrig gebliebenen Rest von mir,entgegen.Das alles bekam ich nicht so ganz real mit,denn vor Angst und Schwäche sank ich immer wieder in eine Art Trance.Schloss und öffnete nach einer Weile meine kleinen Kulleraugen,um zu sehen,ob vielleicht alles doch nur ein Traum sei.Sie trug mich auf dem Arm und neben ihr ging der Hund aus der Nachbarzelle an den anderen,weinenden und flehenden Hunden vorbei.Ich sah sie,einen nach dem anderen und wusste,sie bleiben zurück, manche um zu sterben.

Weiter kam ich nicht, ............habe es auch nie mehr lesen können
aber irgendwann, irgendwann wird es fertig

Eine trauernde Schlumpfenmama

02 May, 2013 21:09 17 g.g ist offline Email an g.g senden Beiträge von g.g suchen Nehmen Sie g.g in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Ihr lieben, alle die Opi Schlumpfs viel zu kurzes Dasein immer verfolgt haben,
Heute ist sein dritter Todestag und immer noch kommt es mir vor
als sei er gerade erst gegangen.Auch wenn es schrecklich weh tut, bin ich froh, dass es
so ist.Er ist mir nah....mein kleiner Schlumpfenopi.
Freud und Leid liegt so nah bei einander.....ich werde ihn nie vergessen
diesen wundervollen, kleinen Kämpfer.
Ich vermisse ihn so schrecklich, mein kleines, geliebtes Öpchen

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht sein Bellen in Gedanken höre
und ich wünsche mir, dass es nie aufhören wird

traurige Grüße von Schlumpfenmama mit Öpchen für immer im Herzen

Er hat Don sooooo geliebt,jede Gelegenheit nutzte er um ihn zu putzen
Ach, Öpchen

16 Dec, 2013 23:08 21 g.g ist offline Email an g.g senden Beiträge von g.g suchen Nehmen Sie g.g in Ihre Freundesliste auf
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5 Jahre ist es heute her.....Dein ganz besonderer Tag
Für mich wirst du allerdings in Erinnerung jeden Tag Geburtstag haben
mein kleiner Engel
Keine Sekunde mit dir werde ich vergessen

Tief in meinem Herzen wirst Du mich weiterhin begleiten

Bis zu unserem Wiedersehen


Schlumpfenmama mit Öpchen , Cuki und Fienchen im Herzen

02 May, 2014 22:39 59 g.g ist offline Email an g.g senden Beiträge von g.g suchen Nehmen Sie g.g in Ihre Freundesliste auf
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16.12.14 ...es ist kein Tag wie jeder andere

Der Tag an dem du meine Hand losgelassen hast

Hinterlassen hast du etwas so wertvolles,....nämlich mir zu zeigen wie
wundervoll es ist ein Handycaphundchen, oder einem alten Tier noch einmal
im Leben, Liebe und Geborgenheit zu schenken.

Es hat gedauert nachdem du gingst, bis ich dazu die Kraft hatte,
die Kraft von Dir, denn so hast du den Weg gezeigt mein Öpchen.

Mit weit aufgerissenen Äuglein fuhren wir damals in dein neues zu Hause
du wolltest nicht auf den Schoß...

Später konntest du so schön lachen und dich freuen kleiner Schlumpf


Du bist in meinem Herzen
und begleitest mich jeden Tag
ich höre dein Bellen, ja, ich kann dich auf deine gewohnten Plätzen sehen
deine wunderschönen, fast blinden Knopfaugen

Alles von dir ist soooo fest in meiner Erinnerung

Du bist nicht fort......du bist hier......für immer in meinem Herzen

Und auch...., wenn diese Erinnerung jeden Tag noch so weh tut, so weiß ich....
es macht mich traurig, weil ich dir nicht mehr mit meinen Händen zeigen kann, wie sehr ich dich
liebe, dich nicht streicheln und verwöhnen kann.

Diese Erinnerung soll niemals vergehen,
denn genau das wird durch die Zeit, die vergeht....

die Brücke zu unserem Widersehen sein

Deine Schlumpfenmama
( irgendwann werde ich berichten wie es durch Opi hier in Schlumpfhausen weiterging)
bisher fehlte mir die Kraft dazu

16 Dec, 2014 22:45 52 g.g ist offline Email an g.g senden Beiträge von g.g suchen Nehmen Sie g.g in Ihre Freundesliste auf
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Du begleitest mich stets, bist immer in meinem Herzen

Das erste Mal....damals auf Mamas Arm

Du fehlst sehr.....soooo sehr

Ach dürfte ich dich noch einmal im Arm halten

Deine täglich an dich denkende schlumpfenmama

02 May, 2016 07:57 43 g.g ist offline Email an g.g senden Beiträge von g.g suchen Nehmen Sie g.g in Ihre Freundesliste auf
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