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Forum des Vereins Fellgesichter e.V. » Ernsthaftes » Tierschutz allgemein » Promi-Tierschützerin von der Polizei gesucht - Unglaubliches aus der Eifel :-(((( » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Babs   Zeige Babs auf Karte
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Bravo Promi-Tierschützerin von der Polizei gesucht - Unglaubliches aus der Eifel :-(((( Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sonja Zietlow, TV-Moderatorin von Programmen wie “Ich bin ein Star, holt mich hier raus”, hat ein
Problem. Im Zarenhof, einem Bauernhaus in der Vulkaneifel, das sie letztes Jahr gekauft und an
eine “mutmaßliche Tierschützerin” (O-Ton RTL) verpachtet hatte, wurden Hunde über einen
längeren Zeitraum ohne Aufsicht eingesperrt, so dass wohl viele Tiere gestorben sind und das
Gebäude nun ein Fall für die Kernsanierung sein dürfte.




Wenn Sie möchten, können Sie die eigens dafür eingerichtete Internetseite besuchen: http://der-
zarenhof.info/

Warum wird das Thema unter vielen Tierschützern nahezu totgeschwiegen?


Diese Tierschützerinkann eine gewisse Prominenz für sich verzeichnen, war Gast in
verschiedenen Tiersendungen und hat natürlich von ihrer Freundschaft zu Frau Zietlow profitiert.


Dazu kommt, dass sie ganz augenscheinlich aufopferungsvoll und ungewöhnlich kreativ für
Tiere gekämpft hatte. Und das in einem besonders emotional besetzten Bereich. Das im
Hintergrund etwas grundlegend schief lief, konnte man auf den ersten Blick nicht erahnen.


Zwar gab es Hinweise, dass bereits ein anderes Gebäude schwer beschädigt hinterlassen
worden war und die gute Frau völlig überfordert war, allerdings wurden diese als “Gezicke” von
neidischen Bösmenschen abgetan.

Denn: Wer so viel gutes tut, kann nicht schlecht sein, oder – um ein anderes Zitat zu bemühen:
Schlimm ist nur, was man sich auch vorstellen kann.

_______________


Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen
können, was wir den Tieren angetan haben.

Mark Twain, (1835 - 1910)

28 Oct, 2010 21:44 21 Babs ist offline Email an Babs senden Homepage von Babs Beiträge von Babs suchen Nehmen Sie Babs in Ihre Freundesliste auf
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Hier kann man auch alles nachlesen- Vorsicht ist sehr umfangreich.

http://www.polar-chat.de/topic_62082.html


Es war wohl nicht das erste Mal. In Brokeloh soll das Haus auch so verlassen und sollen die Tiere in schlimmen Verhältnissen gehalten worden sein.
Es gab laut Zeugenaussagen nicht nur tote Hunde, sondern auch Katzen und Schafe.
Mich hat das ganze extrem schockiert, denn wir haben vor einigen Jahren in Brokeloh einen Hütekurs gemacht. Es gab dort keinerlei Anzeichen das etwas nicht in Ordnung ist. Allerdings haben wir nur die Weide gesehen, nicht das Haus.

_______________
Liebe Grüße

Birgit, Neska und Pumi smile Hund2 Hund2

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Pumi am 28 Oct, 2010 22:37 49.

28 Oct, 2010 22:12 14 Pumi ist offline Email an Pumi senden Beiträge von Pumi suchen Nehmen Sie Pumi in Ihre Freundesliste auf
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Ja, mit Pressearbeit kann man viel übertünchen :-(

Gut ist nur, dass jetzt auch der Amtstierarzt angezeigt wurde und die Staatsanwaltschaft zumindest ermittelt...auch wenn's wohl nur ist, weil da eine Promifrau dahinter steht...aber immerhin..

Den toten Hunden hilft das nicht. Ich frage mich nur, wo die vielen verschollenen Hunde sind. Hat sie die, wie damals in Böny Eva Rhodes vorher noch umgebracht oder mitgenommen?

_______________


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29 Oct, 2010 17:53 17 Babs ist offline Email an Babs senden Homepage von Babs Beiträge von Babs suchen Nehmen Sie Babs in Ihre Freundesliste auf
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WAS für eine Schande Teufel Teufel Teufel Teufel
Was hätte man aus diesem Haus und Hof machen können, welche ein Hundeparadies Ungluecklich Ungluecklich Ungluecklich

_______________
Auf einem Schild vor einem Tierheim steht:
"Dies ist ein Müllplatz, von Menschen geschaffen...
benutzt, zur Seite gestellt, weggeworfen...
Doch wer mit dem Herzen schaut ,
der wird auf diesem Müllplatz Gold finden !!"
Isabell C.-Geradts

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jenny am 29 Oct, 2010 22:50 17.

29 Oct, 2010 22:49 47 Jenny ist offline Email an Jenny senden Beiträge von Jenny suchen Nehmen Sie Jenny in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Babs

Den toten Hunden hilft das nicht. Ich frage mich nur, wo die vielen verschollenen Hunde sind. Hat sie die, wie damals in Böny Eva Rhodes vorher noch umgebracht oder mitgenommen?



Es soll immernoch Unterstützer geben, die das alles nicht so schlimm finden. Dort sollen die Hunde untergebracht sein.

Und man liest in den Zeugenaussagen von Umchippungen. Ob man da jemals herausbekommt wieviel tote Hunde es insgesamt gegeben hat???

Das hat mich z.B. auch schockiert. Noe So eine kriminelle Phantasie habe ich garnicht. Ich hatte bis jetzt einen Chip für eine sehr sichere Kennzeichnung gehalten. Das würde bedeuten, wenn man seinen Hund sicher gechipt haben möchte, dann müßte man noch einen zweiten setzen lassen an völlig versteckter Stelle. Oder so wie ich es bis jetzt zum Glück immer machen konnte: Die Hundis nicht in fremde Hände geben.

_______________
Liebe Grüße

Birgit, Neska und Pumi smile Hund2 Hund2

29 Oct, 2010 23:24 29 Pumi ist offline Email an Pumi senden Beiträge von Pumi suchen Nehmen Sie Pumi in Ihre Freundesliste auf
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http://zergportal.de/baseportal/tiere/News&Id==722

23.10.2010 | 20:54 Uhr

Rechtsstaatliche Grundrechte durchsetzen

Von: Sonja Zietlow aus Grünwald

An: Ministerpräsident, Innenminister, Justizminister, Ministerin für Umwelt Forsten und Verbraucherschutz in Rheinland-Pfalz

Es geht den Unterzeichnern dieser Petition um eine ordnungsgemäße Aufklärung und eine unseren Gesetzen entsprechende Ermittlung des Sachverhaltes und entsprechenden Konsequenzen in einem Fall von tierquälerischer Hundehaltung und Sachbeschädigung durch die entsprechenden Behörden.

Um eine Durchsetzung dieser Forderungen geht es den Unterzeichnern.
Wir fordern hiermit von den Adressaten dieser Petition, ihr Möglichstes in ihren jeweiligen Funktionen und Befugnissen zu unternehmen um diese Rechtsstaatlichen Grundrechte durchzusetzen.

Dies sehen wir durch die bisherigen Handlungen und Ermittlungen vom zuständigen Amtsveterinär, Veterinäramt Daun, Kreis Vulkaneifel und auch der zuständigen Polizeibehörde Daun nicht gegeben.

Der Fall um den es hier geht ist der Betrieb einer tierheimähnlichen Einrichtung und Hundepension im Kreis Vulkaneifel, der auch bereits bundesweit durch Presse und Fernsehen ging. Hier fand eine tierquälerische Haltung von über 70 Hunden und anderen Tieren statt. Es kamen auch Tiere zu Tode und ein Sachschaden von deutlich über 100.000 Euro entstand.

Gegen die Beschuldigte lagen bereits Anzeigen und ein Strafbefehl wegen Tierquälerei, beginnend seit Frühjahr 2010, vor. Gleichwohl waren bis zum 24.09.10 keine Behinderungen der Aktivitäten der Beschuldigten durch Behörden festzustellen. Der zuständige Amtsveterinär kontrollierte das Wohnhaus, den Lebensraum der vielen Hunde, erstmals an jenem 24.09.10, obgleich er seit Ende 2009 diese Haltung kannte und prüfte. Die Betreiberin hat weder ein Gewerbe, einen Verein, noch eine Genehmigung nach §11 Tierschutzgesetz. Trotz der erschreckenden Zustände, die der Veterinär am 24.09.10 im Haus vorfand, die er selbst als eine Infektionsgefahr für Mensch und Tier bewertet, wurde der Betreiberin übers Wochenende Zeit eingeräumt bis zum Entzug der Hunde durch die Behörde. Das nutzte die Beschuldigte zur Flucht samt Tieren, Beweise wurden vernichtet. So konnten der Amtsveterinär und die Polizei am 27.09.10 nur noch feststellen, dass die Beschuldigte das Objekt aufgegeben hatte, keine Hunde mehr da waren. Das Wohnhaus wurde mit geöffneten Fenstern und Türen sich selbst überlassen. Der Amtsveterinär weigerte sich trotz seiner eigenen Feststellungen am 24.09.10 und bereits beschlossener Entziehungsmaßnahme, eine tierquälerische Haltung festzustellen und so kann die Beschuldigte weiter frei über die 70 Hunde verfügen.

Es erfolgten durch die Vermieterin Strafanzeigen mit Strafantrag gegen die Beschuldigte, wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung, da das Haus unbewohnbar ist und die Möbel vollständig zerstört sind. Ebenso wurde gegen den zuständigen Amtsveterinär eine Strafanzeige erstattet wegen Beihilfe zum Verstoß gegen das Tierschutzgesetz durch Unterlassung und Beihilfe zur Sachbeschädigung durch Unterlassung und Vertuschung einer Straftat.

Eine Ermittlung nach dem Legalitätsprinzip der Polizei zum Sachverhalt, wie es der Amtsermittlungsgrundsatz nach §160 & §163 StPo verlangt, wurde zu keiner Zeit durchgeführt.
Es wurden im Haus keine Beweise gesichert. Das informierte und um Hilfe gebetene Gesundheitsamt reagierte gar nicht. Statt dessen gab der ermittelnde Beamte der Polizei zusammen mit dem angezeigten Amtsveterinär und Behördenvertretern eine Pressekonferenz und entlastete den Angeschuldigten Veterinär. Auf angebotene Zeugenaussagen und Beweise durch die Anzeigeerstatter reagierte die Polizei in keiner Weise. Zu eingeladenen Ortsterminen zur Besichtigung des Hauses erschien niemand der Behörden, auch zur Exhumierung der vergrabenen Kadaver der Hunde wurde von Seiten der Polizei nur der Rat gegeben diese wieder (im Wasserschutzgebiet !!) zu vergraben, andere Behördenvertreter erschienen erneut nicht. Selbst auf einen gemeldeten Einbruch in das ungesicherte Haus wurde nicht durch Besichtigung oder Beweissicherung durch die Polizei reagiert.

Das Offizialprinzip besagt, dass Straftäter von Amts wegen verfolgt werden. Die Strafverfolgung ist eine staatliche Aufgabe. Auch der Schutz der Tiere ist eine im Grundgesetz verankerte Aufgabe.
Wir, die Unterzeichner, möchten die Adressaten bitten, in diesem Fall einer wie ein Dorfklüngel wirkenden Behördenreaktion, die Grundrechte und den Rechtsstaat zu verteidigen und so auf die behördlichen Akteure einzuwirken, sich an die geltenden Gesetze zu halten. Viel Schaden ist durch die bisherigen Versäumnisse bereits entstanden, dieser lässt sich nicht wieder gut machen.
Aber für die betroffenen Hunde, die Aufklärung und den Umstand, dass die Beschuldigten zur Verantwortung gezogen werden können, kann man noch etwas tun.

Bitte handeln Sie, werfen sie einen genauen Blick auf diesen Fall, setzen Sie das Recht durch.

Begründung: Details zu diesem Fall sehen Sie bitte unter:
www.derzarenhofinfo.com

Wir, die Unterzeichner, möchten erreichen, dass die folgenden Adressaten: Ministerpräsident Kurt Beck, Innenminister Karl Peter Bruch, Justizminister Dr. Heinz Georg Bamberger, Ministerin für Umwelt Forsten und Verbraucherschutz Margit Conrad, Präsident des Landtages Joachim Mertes, Fraktionsvorsitzende des Landtages Rheinland-Pfalz, Präsident der Aufsichts- Und Dienstleistungsdirektion R-P Dr. Josef Peter Mertes, Vorsitzender des Tierschutzbeirat d.L. R-P Dr. Helmut Stadtfeld, Landrat Eifelkreis Heinz Onnertz, Fraktionsvorsitzende des Kreistages Vulkaneifel, sich für die Einhaltung unserer Gesetze, der Grundlagen unseres Rechtsstaates einsetzen. Auf die dort agierenden Behörden einwirken, damit die bisher zu beobachtenden Verschleppungen sich nicht endgülitg schädlich für die Hunde und die Ermittlungen gegen die Beschuldigte auswirken.

Im Namen aller Unterzeichner.

Grünwald, 23.10.2010 (aktiv bis 03.12.2010)


HIER GEHT'S ZUR PETITION:
http://www.openpetition.de/petition/zeic...hte-durchsetzen

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Mark Twain, (1835 - 1910)

05 Nov, 2010 23:58 02 Babs ist offline Email an Babs senden Homepage von Babs Beiträge von Babs suchen Nehmen Sie Babs in Ihre Freundesliste auf
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Bravo Heimliche Verurteilung Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Das ist aus:
http://www.derzarenhofinfo.com/2011/04/2...ich-verurteilt/


Gesa K. wurde "heimlich" verurteilt!

Was soll ich schreiben? Ich habe nun über eine Woche warten müssen, um nach Worten zu ringen. Habe ich sie gefunden? Nicht wirklich.



Erfahren habe ich von der Gerichtsverhandlung gegen Gesa K., wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, von der Presse.

Nein, weder die Polizei, noch die Staatsanwaltschaft, noch irgendwer hielt es für nötig, einfach nur bescheid zu geben, dass am 20.4.2011 um 11h im Amtsgericht Daun das Strafverfahren gegen Gesa K. stattfinden sollte.

Ich hielt es vorerst noch für einen schlechten Scherz, denn das konnte nicht sein.

Nach meinem Anruf beim Amtsgericht, bei dem ich KEINE AUSKUNFT erhielt, habe ich lediglich durch mehrere Reporter erfahren, dass es stimmt. Man stellt diese Frau vor Gericht und versucht es so klammheimlich wie möglich zu machen!

Meine Anwältin hat es mir dann noch mal erklärt, warum ich NULL Anspruch auf irgendetwas habe, was in diesem Strafverfahren verhandelt wird. Weder auf Informationen, noch auf den Ausgang. Ich kann weder als Nebenklägerin auftauchen, noch bin ich die Geschädigte. So ist unser Rechtssystem: Die Staatsanwaltschaft vertritt die Rechte der Öffentlichkeit und klagt in unserem Namen an. Im Namen des Volkes. Im Namen der Tiere.



Herrje, ich könnte so viel schreiben, weiß gar nicht, wo ich anfangen und aufhören soll.



Ich möchte deswegen nur so viel sagen:



Hätten nicht ich, mein Team und so viele Zeugen und Helfer dazu beigetragen, Informationen zu sammeln, Fakten ran zu schaffen und Frau K's Taten zu dokumentieren, dann hätte die Staatsanwaltschaft nicht mal einen Krümel in der Hand gehabt. Es hätte sie noch nicht mal interessiert!

Gegen neun dick gefüllte Ordner konnte man aber nicht immun sein, also musste es wenigstens zur Anklage gegen Frau K. kommen. Natürlich hat man, wie zu erwarten war, den Amtsveterinär Thelen vollkommen von Schuld befreit.



Gesa Kuhn ist also zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten auf Bewährung und 120 Stunden gemeinnützigen Dienstes verurteilt worden. Wir alle hoffen, dieser Dienst wird nicht in einem Tierheim stattfinden.

Der Richter hat ein Hundehaltungsverbot abgelehnt mit der Begründung:

„Ein Verbot der Hundehaltung sei nur unter bestimmten Voraussetzungen wie einer Wiederholungsgefahr möglich, hatte Richter Hans Schrot zuvor der dpa erklärt. Diese sei hier nicht anzunehmen, da die Frau unter Bewährung stehe. Zudem habe sich auch die berufliche Situation der früheren Tierbetreuerin völlig verändert.“



Was wird von mir erwartet, was ich dazu sage?

Juristisch ist dieses Urteil ein Sieg und eine hohe Strafe. Fakt ist, Frau K. kann unbehelligt weiterleben, als wäre nie etwas passiert. Und von einer Wiederholungstat kann nur gesprochen werden, wenn die Tat vor Gericht bewiesen wurde. Weil der Fall Brokeloh von vielen Beteiligten unter den Tisch gekehrt wurde, Frau K. von ihren Jüngern gedeckt wurde und sich selbst der Vermieter geduckt hat, kam es nicht zur Anklage und nicht zu einer Verurteilung....ergo...Frau Gesa K. ist keine Wiederholungstäterin!!!! Punkt!!!

Das ist das Gesetz.



Bleibt nun noch das Gerichtsverfahren beim Landesgericht Wiesbaden am 18.05.2011, wegen Sachbeschädigung und Schadensersatz.

Natürlich werde ich keinen Cent sehen. Natürlich hat Frau K. ihr Erbe verschafft, ihre Hunde umgeschrieben und die Hand gehoben.

Dennoch: Es wird kein Tag im Leben einer Gesa K. vergehen werden, ohne dass sie an mich und das Geschehene denken muss. Sie wird keinen einzigen Cent mehr verdienen können, ohne rechnen zu müssen, ab welchem Einkommen sie der Zietlow das Geld abtreten muss.

Und...ich bin mir sicher: sie wird niemals mehr mit Tieren zu tun haben können, denn sie hat gestanden:



Ich habe in mindestens 7 tateinheitlichen Fällen ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund getötet und in mindestens 16 tateinheitlichen Fällen einem Wirbeltier länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zugefügt!



Sie ist verurteilt als Tierquälerin! Ich möchte dies in Erinnerung behalten. Wir haben das geschafft, was sonst keiner geschafft hat, und geschafft hätte:

Wir haben bewiesen, dass diese Frau Tiere quält!



Und ich wurde oft von meinen Anwälten gefragt, warum ich so viel Zeit und Geld investiere, werde ich doch unter dem Strich nichts erreichen! Viele...sehr viele...hätten den Kopf viel früher in den Sand gesteckt. Hätten sich von den Kommentaren, der bissigen Meute, den Drohungen und den Anfeindungen abschrecken lassen.



Deswegen bin ich auf das, was wir alle erreicht haben, stolz und dankbar!



Ich möchte nicht weiter meine wertvolle Zeit in diese Person stecken, ich habe getan, was ich konnte. Nun kann ich nicht mehr.



Ich habe vielmehr beschlossen, aus dem wunderschönen Zarenhof, einen BESCHÜTZERhof zu machen. Einen Hof, auf dem Menschen und Hunde zueinander finden, lernen, beschützt werden und Frieden finden. Einen Hof, der als Mahnmal und als Wiedergutmachung gilt, für das, was geschehen ist!

Ich kann die Vergangenheit nicht ändern...nur die Zukunft ein kleines bißchen besser machen!



alichst

Sonja Zietlow

_______________
Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken! (Noka)

04 May, 2011 09:10 36 Gimli ist offline Email an Gimli senden Beiträge von Gimli suchen Nehmen Sie Gimli in Ihre Freundesliste auf
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Teufel

...super, das haben wir wieder ..abgeklüngelt... Negative Wuetend Bombe

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04 May, 2011 09:40 37 Babs ist offline Email an Babs senden Homepage von Babs Beiträge von Babs suchen Nehmen Sie Babs in Ihre Freundesliste auf
 
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